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© Pescobar

Neues Seafood-Streetfood in Wien: »Pescobar« eröffnet in Österreich

Streetfood
Wien
Kulinarik

Ein neues Seafood-Konzept zieht in die Favoritenstraße: Die »Pescobar« könnte mit dem Meeresfrüchte-Döner dem traditionellen Streetfood Konkurrenz machen.

In Wien zeichnet sich derzeit ein neuer kulinarischer Trend ab. Was in London und Karlsruhe bereits regelmäßig für hohe Nachfrage und teils lange Wartezeiten sorgt, ist nun auch im Domenig-Haus in der Favoritenstraße 118 vertreten. Mit dem sogenannten Oktopus-Döner hält ein neues Streetfood-Konzept Einzug in die Bundeshauptstadt. Hinter der Idee steht die rumänische Gastronomiekette »Pescobar« von Gründer Paul Nicolau, die sich in ihrem Heimatmarkt bereits fest etabliert hat und ein entsprechend großes Publikum anzieht. Nach positiver Resonanz an den Standorten in London und Karlsruhe folgt nun die Expansion nach Wien.

Meeresfrüchte im Streetfood-Format

Das Konzept verbindet Meeresfrüchte mit klassischem Streetfood. Dafür wird Tintenfisch in Spießform gebracht und langsam gegrillt. Anders als beim klassischen Kebab wird das Fleisch vor dem vollständigen Durchgaren vom Spieß geschnitten. Die Stücke werden anschließend auf einer Grillplatte mit Gewürzen verfeinert und danach in Fladenbrot mit Salat, Radieschen, Gurken und Aioli serviert. Dem Betreiber zufolge stammen die Zutaten aus Fanggebieten vor Mauretanien, Marokko und Senegal.

Auf der Karte stehen neben dem Oktopus-Kebab (circa 14 Euro) auch Oktopus-Wraps, Hummer im Spaghetti-Bett um rund 29 Euro, verschiedene Fischgerichte sowie Meeresfrüchteplatten mit einem Gewicht von bis zu 4,7 Kilogramm. Ergänzt wird das Angebot durch weitere Seafood-Platten mit Flusskrebsen, Hummer und kombinierten Zusammenstellungen, die in unterschiedlichen Größen für zwei bis mehrere Personen erhältlich sind und teilweise auch mit Wein serviert werden.


Redaktion
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