Die Falstaff Wiener Würstelstand Rallye 2025
Bei der Wiener Würstelstandlegende wird seit über einem Vierteljahrhundert gegrillt, dementsprechend treffen sich hier hungrige Spaziergänger, Nachteulen und alle dazwischen auf eine Käsekrainer, Bosna und allerlei andere Klassiker. Dazu wird gern auch Champagner geschlürft.
Dass regionale Bio-Produkte bester Qualität, Handarbeit und frische Zubereitung bevorzugt werden, zeigt sich am Geschmack deutlich: Currywurst, Bosna (auch mit veganem Austernpilz-Würstl!) und selbst gemachte Kartoffelchips mit Salsa Verde (»Dirty Rohscheiben«) sind allesamt top.
Die Würstl in Top-Qualität sind fast schon Nebensache, denn die oft lange Schlange verdankt das Standl bei der alten Börse vor allem den Specials: Trüffelpommes, Beef Tatar mit Brioche und herrlich knusprige Calamari Fritti! Currywurst und Bosna gibt’s auch in veganer Ausführung.
Zufällig kommt man am Standl hinter dem Technischen Museum eher selten vorbei, umso mehr lohnt es sich, es bewusst anzusteuern. Denn der Chef legt größten Wert auf Qualität, davon zeugt nicht nur die eigens kreierte Bratwurst aus Mangalitza und Grana. Dazu: Penzinger Medl Bräu.
Dass den Wienern ihr Zentralfriedhof auch geliebtes Spazier- und Naherholungsgebiet ist, wundert nur jene, die ihn nicht kennen – logisch, dass es da auch Optionen zur Stärkung braucht. In diesem Fall sind Bratwurst, Krainer und Leberkäse regional und von Topqualität.
Vor der von Hundertwasser gestalteten Fassade hat der stylishe Imbiss mit Gastgarten sein Zuhause gefunden. Im ersten biozertifizierten Würstelstand weltweit wird Qualität bei »Wiener Wü Dog« mit hausgemachtem Sauerkraut oder veganer Bosna mit Chips großgeschrieben. Tolle Events.
Das Urgestein der Wiener Würstler-Szene hat inzwischen eine eigene Produktpalette mit Würsten, Saucen und mehr – kein Wunder, wird doch größter Wert auf Qualität und Geschmack gelegt. Brühwürstel werden in Rindsuppe gegart, auch am Grill kennt sich der Chef bestens aus. Top!
Über 100 Lenze zählt das runde Standl auf der Augartenbrücke – inzwischen werden Blunzn und Mangalitza-Bratwurst freilich aus generalüberholtem Interieur gereicht. Die »Kaiserwurst« wurde eigens aus Kalb und Schwein kreiert, dazu gibt’s eine umfangreiche Bierauswahl!
Es fehlt nicht mehr viel zum 100-jährigen, und dass sich das Standl seit jeher so großer Beliebtheit erfreut, hat viele Gründe. Etwa die große Hotdog-Auswahl (auch mit veganer Wurst!), aber auch der Kümmelbraten im Laugenstangerl und die Riesen-Käsekrainer für den Riesenhunger.
Zwar werden hier auch klassische Käsekrainer und Bratwürste gegrillt, nicht verpassen sollte man aber vor allem das, was sich die Herrschaften am Grill sonst noch so einfallen lassen. Ob saisonale Bärlauch-Mayo, vegane Wurst-Varianten oder der ultimative Kater-Snack: Fried Pickles.
Wer nur klassische Bosna und Hotdogs kennt, kann seinen Imbisshorizont hier ordentlich erweitern, denn die Kreationen sind vielfältig, abwechslungsreich – und richtig gut: von griechisch mit Zaziki und Kräutern bis zur Variante mit Jalapeños, Käse und Röstzwiebeln.
Klassisches, aber erfreulich umfassendes Angebot am wuseligen Reumannplatz mitten in Favoriten: Neben den Würstl-Standards sind Hotdogs und Bosna im Angebot, Leberkäse gibt es ebenfalls in verschiedenen Variationen und auch die Kühlschränke sind gut mit Drinks gefüllt.
Optisch zeigt sich das Standl, das seit Jahrzehnten am Quellplatz Hungrige versorgt, seit Kurzem generalüberholt. Beim Angebot setzt man auf Klassiker und ein paar kreative Specials wie den »Käbab«, also Kebab mit Käsekrainer. Die Currywurst kommt in vier Schärfegraden daher.
Wo die Straßenbahnlinie 49 sich wieder auf den Weg gen Stadt macht, warten zahlreiche Klassiker auf Hungrige: Neben Würstln aller Art und Bosna werden auch Burger gegrillt. Denen macht die hausgemachte scharfe »Schery-Sauce« Beine, die auch zum Mitnehmen zur Verfügung steht.
Location ist alles: Nur einen Steinwurf von der Oper entfernt und damit im Herzen der Stadt und auch der Besucherströme bedient der klassische Würschtler an der Haltestelle den deftigen Gusto nach Hotdog, Bosna, aber auch Schnitzel und typischem Wiener-Würstl-Angebot.
Wer schon in den »Alltagsgeschichten« vorgekommen ist, gehört sowieso zum Wiener Inventar: Seit vielen Jahren versorgt das Urgestein der städtischen Würstelstand-Szene an der Station Thaliastraße Hungrige auf unkomplizierte Art und Weise mit Deftigem von Bosna bis Debreziner.
Direkt nach dem Abpfiff strömen die Besucher aus dem Stadion herbei, um bei einem kalten Bier zu Käsekrainer, Debreziner und Co. das Spiel zu analysieren. Auch ohne Event erfreut sich das Standl aber seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Kleiner Schanigarten, eigener Parkplatz.
Direkt beim Schottentor werden am modernen Standl längst nicht nur Studierende nach der Vorlesung mit einem schnellen Snack versorgt. Käsekrainer und Bratwürstel gibt es wahlweise klassisch mit Senf, Kren und Brot, mit Sauerkraut – oder auch in veganer Ausführung.
Neben Sport gibt es mitten im Prater vor allem zwei empfehlenswerte Beschäftigungen: Spazierengehen oder Bankerl-Sitzen und Leut-Schauen – und da darf die Stärkung auf klassische Wiener Art natürlich nicht fehlen: Im Standl warten Hotdogs, Würstel, Langos und Pommes.
Bei Schönwetter macht man es sich mit Debreziner, Käsekrainer oder Hotdog im angrenzenden Park auf einem Bankerl oder im kleinen Schanigarten unter der Markise bequem. Nicht nur die Stammgäste aus dem Grätzl wissen die unkomplizierten Imbissvarianten zu schätzen.
Zu einer echten Floridsdorfer Institution ist das Standl bei der Haltestelle über die Jahre geworden. Wer hungrig auf Öffis wartet oder wissen will, was im Grätzl so los ist, ist hier also genau richtig. Würstl, Hotdogs, Langos und kaltes Bier bilden die deftige Begleitung.
Einer der ultimativen und mittlerweile seltenen Würstelstand-Klassiker gehört hier noch zum Standardangebot: Aus dem Brühkessel kommt Burenwurst, ein anderer Gästeliebling ist die Leberkäs-Trilogie, aber auch die Bosna mit frischem Weckerl bedient den deftigen Gusto perfekt.