Falstaff Restaurantguide 2024: Die schönsten Gastgärten und Terrassen in Tirol
Die eigene Landwirtschaft liefert, was später auf dem Teller landet: vom Kalbfleisch für die knusprigen Schnitzel bis zu den Kaminwurzen zur Brotzeit. Ein uriger Ort über den Dächern von Innsbruck.
Der Gannerhof ist als Gesamtpaket eine Institution. Die originalgetreuen Villgrater Bauernhöfe bieten einzigartiges Ambiente für eine ambitionierte Küche, die tief in Tradition und Natur verwurzelt ist.
Hier wird die Küche nicht inszeniert, sondern gelebt. Tiroler und italienische Einflüsse verbinden sich selbstverständlich, getragen von der Nähe zu Produkten und einem konsequenten Qualitätsverständnis.
Die Unterwirtinnen füllen das Gebäude von 1490 mit so viel Leben, dass es eine wahre Freude ist! Im Restaurant kreiert Christian Ranacher mit Heimatliebe tolle, kreative Gerichte in Slow-Food-Qualität.
Der Ausblick auf den Wilden Kaiser setzt den Menüs im Kulinarium das Sahnehäubchen auf. In vier bis sechs Gängen glänzt die Küche mit kreativem Detailreichtum und starken Aromen. Gute Weinbegleitung!
Das Gut ist ein historischer Ort, an dem Patron Michael Oberwalder Stil, Genuss und Gemütlichkeit zu vereinen weiß: vom Osttiroler Schlipfkrapfen über Gamsrücken mit Trüffel bis zum roten Kokos-Curry!
Der atemberaubende Panoramablick auf den Großglockner aus 1500 Metern Seehöhe untermalt die Osttiroler Spezialitätenküche von Michael Karl: modern und trotzdem heimatverbunden. Raritäten-Weinkeller.
Wo, wenn nicht hier, trifft das Wort »dinieren« zu? Im stilvollen Ambiente des Grandhotels schmecken Osttiroler Schlipfkrapfen, Steaks vom Fleckvieh oder die Fine-Dining-Menüs in drei bis fünf Gängen.
Die Küche passt zum Schlossambiente: romantisch beim Dinner, charmant im wunderschönen Garten beim Kaffee am Nachmittag. Gekocht wird tirolerisch-authentisch in den Rezepten, aber modern umgesetzt.