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Die besten 10 Restaurants für Gehobene Preisklasse in Wien

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68 Top-Lokale der Kategorie "Gehobene Preisklasse" aus Wien in der Falstaff 100 Punkte Wertung. Komplett mit Anschrift, Telefonnummer und Öffnungszeiten.
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österreichische Küche

Jeder Gang eine präzise komponierte Offenbarung aus spannenden Produktwelten, feinen Aromen und harmonischen Texturen. Dazu Brot- und Käsewagen. Tolle Weinkarte. Ein außergewöhnliches Gesamterlebnis.

Am Heumarkt 2a/Im Stadtpark, 1030 Wien, Österreich
österreichische Küche

Carabinero. Jabugo. Escabeche. Regelmäßig blitzen bei Juan Amador, der sich nun auch als Maler betätigt, seine spanischen Wurzeln durch. Das Ambiente im Kellergewölbe ist etwas in die Jahre gekommen.

Grinzinger Straße 86, 1190 Wien, Österreich

Mittags kann man Konstantin Filippous Topküche ab drei Gängen zum Einstiegstarif ergründen. Abends werden die Zutaten hochklassiger und die Menüs länger. Stets da: das Signature Dish Brandade mit Kaviar.

Dominikanerbastei 17, 1010 Wien, Österreich

Dass man Sterneküche verdammt unverkrampft, doch stets präzise anlegen kann, beweist die Familie Mraz seit Jahren. Kult ist das Überraschungsmenü. Nur einen Tisch zu ergattern, das ist schwierig.

Wallensteinstraße 59, 1200 Wien, Österreich

Unberührt vom Umbau im Palais Coburg hält Silvio Nickol die Stellung als einer der höchstdekorierten Köche Österreichs. Sein luxuriöses Acht-Gänge-Menü nennt er »Genussreise«. Legendär: der Weinkeller.

Coburgbastei 4, 1010 Wien, Österreich
Glasswing Restaurant im Hotel The Amauris

Küchenchef Alexandru Simon sorgt im Ringstraßen-Hotel The Amauris für aufregend gute Menüs aus Topprodukten. Hier finden laufend exklusive »Wine & Dine«-Abende statt. Großes Kino!

Kärntner Ring 8, 1010 Wien, Österreich

Im Gewölbe dominieren Stil und Purismus, Ähnliches gilt auch für Fabian Günzels kreative Küche. Ihm geht es merklich um Topprodukte, perfekte Zubereitung und einen Hauch von Spieltrieb. Tolle Weine!

Mollardgasse 76, 1060 Wien, Österreich

Wer im stylischen, dunklen Lokal Platz nimmt, kann Stefan Doubek in der offenen Küche beim Finalisieren spektakulärer Fine-Dining-Gerichte zusehen und stellt fest: Die Auszeichnungen sind berechtigt.

Kochgasse 13, 1080 Wien, Österreich
Fabios
italienische Küche

Sehen, gesehen werden und ganz formidabel italienisch genießen – seit der Eröffnung 2002 blieb hier zur Prime Time kaum je ein Sitz leer. Serviert wird »Essen mit Charakter«. Exzellenter Service.

Tuchlauben 4–6, 1010 Wien, Österreich

Küchenchef Paul Ivic ist neben seinem Hauptjob als vegetarischer Gourmetkoch auch noch eine Instanz in Sachen Pflanzenkost und Nachhaltigkeit. Menü zu sieben oder neun Gängen, tolle Weinkarte.

Himmelpfortgasse 23, 1010 Wien, Österreich
internationale Küche

Im neuen Mandarin Oriental Vienna sorgt der Kärntner Thomas Seifried – zuvor elf Jahre im Ritz-Carlton auf den Cayman Islands – für ein außergewöhnliches, von Seafood erster Güte dominiertes Menü.

Riemergasse 7, 1010 Wien, Österreich
Apron

Aus der offenen Küche im modernen Lokal kommen wahlweise fünf oder sieben Gänge – man kocht dabei äußerst kreativ einmal um die ganze Welt. Außergewöhnlich guter Service. Und sehr gute Weinselektion.

Am Heumarkt 35–37, 1030 Wien, Österreich
SHIKI Japanese Cuisine
japanische Küche

Seit der japanstämmige Geiger, Dirigent und Gourmet Joji Hattori 2015 sein »Shiki« eröffnete, bot das Restaurant zwei Linien: Brasserie-Küche mit Sushi-Bar vorne und Fine Dining mit Menü in den ruhigen hinteren Räumen. Dort erhielt man einst einen Michelin-Stern, der später verloren ging. Vielleicht auch deswegen, weil – so Hattori – »zu oft europäisches Essen reingerutscht ist«. Zudem durfte Hattori dank Verhinderungsbürokratie nie einen Koch aus Japan anstellen. Nach dem Abgang von Langzeit-Co-Küchenchef Alois Traint war nun die Zeit gekommen, das Mutterlokal neu aufzustellen – das exzellente »Shiki Omakase« kam Ende 2025 noch dazu. Gemeinsam mit Küchenchef Gerhard Bernhauer entwickelte Hattori eine neue, viel »japanischere« Karte und hob die alte Zonen-Einteilung auf – alles gibt’s überall. Einige der Innovationen: Thunfisch-Toro-Sashimi – Top-Qualität – mit Sommertrüffel in Tsukuri-Soja-Emulsion oder für die vegetarische Fraktion ein wirklich stimmiges Carpaccio von Zucchini und Kohlrabi mit Akazu-Essig-Soja-Dashi und Sojaöl. Ganz puristisch auf den reinen Geschmack orientiert wird’s bei den Hauptgängen: Goldbrassenfilet Sake-gedämpft mit hausgemachter Ponzusauce und Daikonrettich oder 24 Stunden in Miso eingelegtes, gegrilltes französisches Stubenküken mit Saikyo-Misosauce. Originellste Neuentwicklung: Da beim – pardon – sauteuren Wagyu-Beef für die Steaks stets Abschnitte anfallen, erfand man aus einer faschierten Mischung von japanischem und australischem Wagyu in Panko frittierte, hocharomatische Kugerln mit Jalapeño und Teriyakicreme. Nicht unerwähnt bleiben darf die Weinexpertise von Herrn René.

Krugerstraße 3, 1010 Wien, Österreich
SHIKI Omakase
japanische Küche

Neben Brasserie und Fine Dining die dritte Shiki-Linie. Hinter der Sakethek (fantastische Sake-Auswahl!) nehmen acht Gäste rund um die Küche Platz. Serviert wird ein vielgängiges Omakase-Menü, u.a. mit genialen Nigiri.

Krugerstraße 15, 1010 Wien, Österreich
österreichische Küche

Ein sehr ungewöhnliches Konzept: vorn eine Tagesbar mit großer Champagner-Auswahl und Snacks. Hinten das intime »Esszimmer«, wo Alexander Kumptner ein Sieben-Gänge-Menü zum Fixpreis serviert.

Tuchlauben 22, 1010 Wien, Österreich

In den ehemaligen Hallen des Dorotheum Fünfhaus zelebriert Sören Herzig große und kleine kreative Fine-Dining-Menüs mit einer schönen Portion Witz und Charme (»Bikini-Toast«!). Großartige Weinauswahl!

Schanzstraße 14, 1150 Wien, Österreich
österreichische Küche mediterrane Küche

Ungewöhnlich für eine Hotelbar: Hier kann man ganz exzellent in intimem Ambiente speisen. Eigenständige Küchenlinie mit asiatisch inspirierten Gerichten wie Paprikahendl Tandoori oder Gulasch Tantan.

Kärntner Ring 8, 1010 Wien, Österreich

Optisch wurde das kleine, feine Restaurant im Anantara Palais Hansen eben aufgefrischt. Küchenchef Paul Gamauf sorgt für kreative und saisonale »Carte Blanche«-Menüs mit fünf bis neun Gängen.

Schottenring 22, 1010 Wien, Österreich

Lokale kommen und gehen, wechseln Wirt und Name. Was »Hansen«-Wirt Leo Doppler 2000 ersann und dann Schwester Veronika und ihr Mann Christian Domschitz übernahmen, hat seit 26 Jahren Bestand. Architekt Luigi Blau mutierte die kaiserliche Kutscheneinfahrt des Burgtheaters zum »Vestibül«. 2009 hatte Domschitz die Idee einer »Wiener Brasserie«. Nun erfolgte wieder ein Schritt in diese Richtung, umgesetzt vom formidablen Christoph Schuch. Denn Domschitz steht schon seit Jahren nicht mehr in der Küche. Die gescheiteste Innovation: Wiener Küche »klein« zu machen. Denn die Deftigkeit vieler Gerichte verunmöglicht meist mehrgängigen Genuss. Großartig: Wildschweinbratl als glasiertes Röllchen mit Kimchi-Chinakohl, Aschantinuss und heimischem Wasabi. Kalbskopf gebacken bekommt als frischen Begleiter Spargelsalat und Pommery-Senfsauce. Auf frische Pasta wird hausgemachter »Wiener Alpen-Bottarga« aus geräuchertem Lachsforellen-Rogen gehobelt – hatte man sogar als Großportion sehr gern. Noch kleiner lässt sich das Gros der Gänge in Menüform genießen. Auch neu: Bis kurz vor Mitternacht gibt’s Happen aus der Schankkarte. Ein von manchen vergessener Klassiker gibt ein starkes Lebenszeichen.

Universitätsring 2, 1010 Wien, Österreich
österreichische Küche

Peter Friese ist es gelungen, das neue Restaurant Beletage so aussehen zu lassen, als wäre es schon immer da. Zweigeteilt die Karte: Klassiker plus ein Jahreszeiten-Angebot von Koch Werner Pichlmaier.

Bognergasse 5, 1010 Wien, Österreich