Die besten Streetfood-Adressen für Brote & Sandwiches in Wien 2023
Das Handwerk wird bewahrt, mit der »Ur-Gut-Initiative« lässt man ursprüngliche Getreidesorten wiederaufleben, und das Sauerteigbrot ist so, wie es sein soll: urknusprig-g’schmackig. Im stylishen Ambiente kann man schön frühstücken und Snacks à la Lachsforellenbrot genießen.
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Im stylishen Interieur hat Marco Simons Schönes und Gutes aus aller Welt zusammengetragen. Bis zum Nachmittag warten außerdem herrliche Baguettes und hausgemachte Kreationen aus der Backstube auf die Gäste, danach wird die Location für Private Fine Dining genutzt.
Einst als Gewürzkrämerei gegründet, bringt Das Schwarze Kameel auch heute noch viel häppchenweise Würze ins Wiener Genussleben: mit belegten Brötchen – mit Curry-Ei, Rotkraut-Thunfisch oder Beinschinken –, Diplomatensandwiches (Lachs & Wachtelei, Spinat & Kaviar) und Canapes.
Charakterstark geht es bei Öfferl zu, denn die Bio-Natursauerteigbrote namens »Madame Crousto« oder »Rainer Roggen« bleiben in Erinnerung. Zum Vor-Ort-Genießen bietet sich das vegane Bio-Hummus-Shakshuka-Sandwich an. Auch gut: das Bio-Bäckerfrühstück und das Emmerflocken-Porridge.
»Unaussprechlich«, aber ungeheuer köstlich: Das sind die wohl berühmtesten bestrichenen Brötchen im Land. 25 verschiedene Sorten – von Fleisch und Fisch bis vegetarisch und vegan – plus eine Sondersorte pro Saison, etwa das Stelzenbrötchen, machen die Entscheidung schwer.
Spaß an Delikatessen und Lust auf einen Flat White? Der »Unverpackt-Laden« mit Café ist der ideale Sammelpunkt für Foodies und Grätzlbewohner. Kärntnermilch und Mödlinger Kipferl treffen auf Erdbeeren vom Bio-Garten Hummel, Feinkost und frisch belegte Jausenbrote.
In einer ehemaligen Trafik beim Donaukanal huldigt man den »Bägels«, die man – daher auch der Name – aus Budapest bezieht und täglich in Wien frisch aufbackt. Belegt werden die Kringel dann deftig (»Avocado Walnut«) oder süß (»Chocolate Banana«). Auch Veganes ist am Start.
Die Basis für die Brotboxen ist bestes Natursauerteigbrot – und das, was draufkommt, macht Spaß und überrascht: zum Beispiel Lachs mit Pistazien und eingelegten Radieschen. Oder Hummus mit Avocado und Rotkraut. Neu: Die Brotkost-Köstlichkeiten gibt’s jetzt auch gerollt als Wraps.