Cheeseburger statt Kaviar: US-Airline setzt auf Fast Food in der First Class
»Shake Shack«-Restaurantbetreiber Danny Meyer hat bereits mit »Delta« bei anderen Menüoptionen zusammengearbeitet.
Flugzeugküche hat Bekannterweise keinen besonders guten Ruf, oft wird sie als eintönig und wenig appetitlich kritisiert. Die Gerichte in der ersten Klasse allerdings gelten zwar als hochwertiger, sind jedoch häufig völlig überteuert und rechtfertigen den Preis nur selten. Wenn es nach den Plänen der US-Fluggesellschaft »Delta Air Line« geht, soll sich das jetzt ändern, denn diese möchte Passagiere der ersten Klasse mit ihrem Burgerangebot begeistern.
Ab Dezember wird zunächst auf ausgewählten Langstreckenflügen ab Boston die Möglichkeit bestehen, einen Cheeseburger der Fast-Food-Kette »Shake Shack« vorab zu bestellen. Weitere Strecken innerhalb der USA sind bereits in Planung.
Vom Boden in luftige Höhen
Fluggesellschaften setzen in der Regel darauf, besonders in der hochpreisigen ersten Klasse mit exklusiven Speisen zu überzeugen. Passenderweise hat die Fluglinie Delta erst vor wenigen Tagen ein überarbeitetes Weinangebot vorgestellt. Der Restaurantbetreiber der Fast-Food-Kette »Shake Shack« Danny Meyer hat mit der Fluglinie bei anderen Menüoptionen mitgewirkt. Das New Yorker Unternehmen ist an 19 Flughäfen in den USA vertreten und plant, noch vor Jahresende am Logan International Airport in Boston zu starten. Dadurch können auch Economy-Passagiere ihre Burger mit an Bord nehmen.
»Wir bei ›Shake Shack‹ sind immer auf der Suche nach neuen und innovativen Wegen, um unsere Gäste dort zu treffen, wo sie sind, sogar in 35.000 Fuß Höhe. ›Shake Shack‹ ist stolz darauf, mit Delta zusammenzuarbeiten, da wir das Bordrestaurant und die Gastfreundschaft für Reisende im ganzen Land aufwerten wollen, sagte Michael Kark, Shake Shacks President of Global Licensing, gegenüber dem Branchenportal Restaurant Business.
Nichts mehr verpassen!
Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an.