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© Sarah Helmanseder/Spar

Die asiatische Küche in Zahlen gegossen

Asien
Indien
Japan
China
Thailand

Japanisch, Thai oder indisch? Die Länderküchen Asiens sind so vielfältig und bunt, wie der Kontinent selbst. Wie die Präferenzen der Österreicher:innen aussehen, hat Spar im Rahmen einer Studie erfragt.

Von einer »asiatischen Küche« zu sprechen, ist fast zu einfach gedacht – denn die Küchen der vielen Länder könnten unterschiedlicher kaum sein. Trotzdem verbinden die Österreicher:innen gewisse Geschmacksnoten mit dem Kontinent: Sojasauce, Zitronengras oder auch Curry.

Indische Gerichte leben von kräftigen Gewürzen, Currys und einer oft vegetarisch geprägten Vielfalt. China bietet ein ganzes Universum: von den scharfen Aromen Sichuans über die süß-sauren Noten Kantons bis zu den herzhaften Teigtaschen des Nordens. Japans Küche dagegen ist reduziert und präzise – Sushi, Ramen oder ein Stück gegrillter Fisch. Thailand schließlich liebt die Balance: süß, sauer, salzig und scharf in einem Gericht, von der Tom-Yum-Suppe bis zum grünen Curry. Gemeinsam ist allen nur die Verwendung von frischen Zutaten – und die Erkenntnis, dass »asiatisch« immer eine grobe Vereinfachung bleibt.

Die Österreicher:innen essen gerne international, die Länderküchen, die am öftesten am Teller landen sind die österreichische, italienische und asiatische. 44,3 Prozent der Befragten, essen gerne und regelmäßig asiatische Gerichte. Genauer nachgefragt sind es die chinesische, japanische, thailändische und indische Küche, die in Österreich gerne genossen wird. Diese Präferenz spiegelt sich auch in der »Taste of Asia«-Produktlinie der Supermarktkette »Spar« wider.

69,9 Prozent der Österreicher:innen verbinden Sojasauce mit den Küchen Asiens. Dicht gefolgt von Gerichten wie (gebratenem) Reis (62,3 Prozent) sowie diverse Wokgerichte (60 Prozent). Weitere beliebte Klassiker aus Asien sind (gebratene) Nudeln mit 56,8 Prozent, Sushi mit 56,3 Prozent sowie süß-saure Saucen mit 55,5 Prozent.

Bei der Frage Reis oder Nudeln, liegt der Reis mit 37 Prozent klar vorne. Überraschend ist jedoch, dass sich 34 Prozent der Befragten nicht festlegen wollen – sie zählen sowohl zum Team Reis als auch zum Team Nudeln und schätzen die Vielfalt beider Zutaten.


 

Miriam Al Kafur
Digital Redakteurin
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