Genussmomente: Warum die Glaskollektion von Riedel in keiner Bar fehlen sollte
Die »Drink Specific Glassware«-Reihe entstand in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Spirituosen-Spezialisten Zane Harris.
Weihnachten steht bald bevor und die Frage, was man den Liebsten schenkt, wird immer drängender. Soll es etwas Nützliches oder eher etwas Stilvolles sein? Etwas Schlichtes oder vielleicht ein richtiger Blickfang? Die Suche nach dem perfekten Geschenk gestaltet sich oft schwieriger als gedacht, besonders in der hektischen Vorweihnachtszeit, die sowohl privat als auch beruflich stressig sein kann. Das Ergebnis ist oft ein Gefühl der Ratlosigkeit, während die Tage immer schneller vergehen.
Eine gute Lösung könnte sein, auf etwas sehr Stylishes dabei aber auch noch Nützliches zu setzen: Cocktailgläser. Sie bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, Funktionalität mit Stil zu verbinden. Denn in der festlichen Jahreszeit gibt es viele private Zusammenkünfte und Feiern, bei denen nicht nur Aperitifs und Digestifs, sondern auch klassische und kreative Cocktails nicht fehlen dürfen. Eine stilvolle Glaskollektion, wie die »Drink Specific Glassware« von Riedel, könnte eine perfekte Ergänzung für die Hausbar eines Freundes oder Verwandten sein.
Highballs, Cocktails und mehr
Die Serie ist seit 2022 auf dem Markt und besteht aus sieben verschiedenen Gläsern, die für zahlreiche Cocktails und Drinks optimal geeignet sind. Die Kollektion umfasst die Modelle »Highball«, »Rocks«, »Double Rocks«, »Fizz«, »Neat«, »Nick & Nora« und »Sour«. Die Highball- und Rocks-Gläser sind so gestaltet, dass sie sowohl mit Standard-Eiswürfeln als auch mit den größeren Eiswürfeln, die in Restaurants und Bars zunehmend verwendet werden, gut zurechtkommen.
Ab 2022 wurde die Serie um ein Double Rocks Glas erweitert, das speziell für Cocktails und Spirituosen entwickelt wurde, die mit größeren Eiswürfeln serviert werden. Vor allem für US-Spirituosen Spezialisten gehen Eis und das Design des Glases Hand in Hand: »Eis hat den größten Einfluss auf das Design eines Glases, denn es ist im Grunde in jedem Getränk enthalten, nicht nur im Cocktail. Zu zwei der größten Faktoren für Unzufriedenheit in der Gastronomie gehört es, wenn Eiswürfel die Flüssigkeit im Glas verdrängen und wenn der falsche Eindruck entsteht, dass zu wenig eingeschenkt wurde«, erklärt er unter anderem.
Grundausstattung für jeden Mixologist
Alle Gläser der Kollektion basieren auf den traditionellen Servierarten klassischer Cocktails wie dem »Old Fashioned«, »Manhattan«, »Daiquiri«, »Sour«, »Peasant«, »Buck und »Julep«. In Zusammenarbeit mit Riedel entwarf Harris jedes Glas mit besonderem Augenmerk auf Größe, Form, Volumen und das Fassungsvermögen für Eis. So ist das »Fizz«-Glas beispielsweise so gestaltet, dass es die kissenförmige Schaumkrone von Cocktails wie dem »Gin Sour« optimal umrahmt. Während das »Neat«-Glas gut in der Hand liegt, wirkt es zwar etwas kleiner jedoch trotzdem voll, wenn es mit der idealen Menge an Spirituosen oder Cocktails gefüllt ist.
Und auch das »Nick & Nora«-Glas ermöglicht einen eleganten und mühelosen Genuss, da die Form des Glases das Getränk ideal zum Mund führt, ohne dass man den Kopf nach hinten neigen muss. Das »Sour«-Glas hingegen hat einen nach außen gewölbten Rand, der wiederum für die seidige Textur eines klassischen Sours unerlässlich ist. Abschließend wird die Kollektion durch ein Mixing-Glas ergänzt, das als essenzielles Werkzeug für jeden Mixologen gilt. »Riedel war schon immer ein Vorreiter darin, den Bedarf der Verbraucher, aber auch der Gastronomie zu erkennen und zu wecken. Wir glauben, dass die Steigerung des Geschmackserlebnisses für insgesamt mehr Genuss sorgt«, findet Riedel Geschäftsführer Maximilian J. Riedel Worte zur Gläserkollektion.
Dass sich sowohl einzelne Stücke als auch die gesamte »Drink Specific Glassware«-Kollektion als optimales Geschenk eignen, wurde im Rahmen der Präsentation des Falstaff Barguide 2025 demonstriert. Die Gewinner:innen der unterschiedlichen Kategorien bekamen neben der eigentlichen Auszeichnung zusätzlich ein Riedel-Glas überreicht. Dieses wurde im Anschluss an die Veranstaltung vorsichtig graviert und den Sieger:innen in den darauffolgenden Tagen erneut zugeschickt. Somit konnten die Kategorie-Sieger:innen nicht nur ihre Auszeichnung in ihren viere Wänden bewundern, sondern sich auch über ihr persönlich graviertes Glas freuen.
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