Tipps und Tricks für Sommersalate
Käse, Obst oder altes Brot: fünf Tipps, die helfen, Ihren Sommersalat auf ein neues Level zu heben.
Bringt das alte Brot
Altes Brot (vor allem Weißbrot) und Salat sind beste Freunde: Brot in grobe Croûtons reißen, mit Olivenöl mischen und im Backrohr knusprig backen – fertig ist die perfekte, all die köstlichen Säfte aufsaugende Ergänzung zum Sommersalat.
Cheeeese
Es gibt wenige Salate, die nicht von etwas Käse profitieren. Vor allem Frischkäse wie Topfen oder cremiger Ziegenkäse sind ideal, um noch schnell darübergestreut zu werden, aber auch Kräftigeres wie Feta (mit Wassermelone!) oder Blauschimmel (Walnuss und Sellerie!) können super funktionieren.
Obstsalat
Keine Angst vor Früchten im Salat – sie machen sich oft hervorragend auch in würzigen Gerichten. Einige klassische Kombinationen sind Pfirsich und Paradeiser, Marille und Gurke, Zwetschge und Sellerie, Kirsche und Fenchel, Heidelbeeren und Sulz. Experimentieren Sie!
Das passende Timing
Blattsalate sollten in letzter Sekunde mariniert werden, damit die knackigen Blätter nicht welk werden, bis sie gegessen werden. Andere Salate, etwa reine Paradeisersalate, hingegen profitieren davon, wenn sie eine Stunde ziehen dürfen. Generell gilt: fleischiges Gemüse lieber länger marinieren, knackige möglichst kurz.
Shake it
Der beste Freund des Salatmarinierers und der -mariniererin? Das Marmeladenglas. Einfach alle Zutaten für das Dressing hineingeben, gut zuschrauben (aber wirklich!) und ordentlich schütteln – fertig ist die perfekt emulgierte Marinade. Die Zutaten können auch schon lange vorher ins Glas gefüllt und dann einfach neben die Salatschüssel auf den Gartentisch gestellt werden – wenn dann endlich alle am Tisch sitzen, wird geschüttelt und mariniert.
HIER GEHT'S ZU REZEPTEN FÜR SALAT
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