Ciao Italia: Falstaff launcht neues Magazin in Mailand
Die Erfolgsgeschichte wird in Italien weitergeschrieben: Das wohl kulinarischste Land der Welt erhält seinen eigenen italienischsprachigen Falstaff-Auftritt – digital und als gedrucktes Magazin.
Kaum ein Land lebt und liebt den Genuss so sehr wie Italien. Und kaum ein Land steht auf der ganzen Welt so sehr für Lebensfreude, guten Wein und Herzensküche. Egal, wohin man reist: Die italienische Kulinarik hat sich überall ihren fixen Platz erkämpft. Da scheint es nur logisch, dass die Reise von Falstaff nach Bella Italia führt: Das stärkste Genussmagazin des deutschsprachigen Raums gibt es ab sofort auch in Italien und in italienischer Sprache– sowohl digital als auch mit einer regelmäßigen gedruckten Ausgabe. Ein großer Schritt in einer Zeit, in der viele andere Medien eher einsparen als expandieren. Falstaff ist auf dem Weg zur wichtigsten Genuss-Community Europas – und da darf Italien nicht fehlen.
Falstaff auf Expansionskurs
Verantwortet wird Falstaff Italia von Othmar Kiem, Simon Staffler und ihrem Team in Südtirol. Die beiden Wein- und Genussexperten sind der Falstaff-Community natürlich längst ein Begriff. Seit mehr als 25 Jahren berichtet Falstaff aus Italien. Kiem und Staffler liefern seit 1997 mit ihrer Firma »Wineline« mit Sitz in Lana in Südtirol für Falstaff Notizen, Verkostungen und Artikel. Künftig gibt es noch mehr davon. Im Juni gründeten nun Falstaff International und Wineline zusammen Falstaff Italia. Kiem und Staffler fungieren als geschäftsführende Gesellschafter; Wolfgang Rosam ist der Herausgeber.
Die Expansion nach Italien folgt einem bewährten Konzept: 2010 erfolgte vom Wiener Falstaff-Sitz aus die Expansion nach Deutschland; 2014 wurde Falstaff Schweiz gegründet ; seit 2021 versorgt Falstaff International mit einer Online-Edition alle Genießer weltweit mit englischsprachigen Nachrichten aus der Wein- und Gourmetwelt.
Launch in Mailand
Am Montag luden Falstaff Herausgeber Wolfgang Rosam und die Chefredakteure Italien, Othmar Kiem und Simon Staffler 380 Gäste in die Werkstätte der Mailänder Scala, wo sie die »primissima copia« – die erste Ausgabe – von Falstaff Italia präsentierten. Hier geht es zum Nachbericht.