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Das sind die besten Skigebiete Europas

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Von den Nordlichtern über Lappland bis zu den schneebedeckten Dolomiten – Europas Skigebiete sind so unterschiedlich wie beeindruckend. Der »Lonely Planet« Guide hat soeben die schönsten Skiegebiete Europas gekürt.

Manchmal liegen die schönsten Abfahrten dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Die Alpen zählen mit ihren Wintersportorten zu den besten Skigebieten Europas. Aber abseits der bekannten Ziele in der Schweiz, Österreich und in Frankreich gibt es noch einige Regionen, die Skifans bislang selten auf dem Radar haben. »Lonely Planet« hat in seinem aktuellen Ranking sieben besonders empfehlenswerte Ziele zusammengestellt – von Skandinavien bis in die Dolomiten.

Falstaff TRAVEL stellt die Top 7 vor

1. Selva di Val Gardena, Italien – Dolomiten mit Panoramagarantie

Ganz oben auf der Liste steht die Region rund um Wolkenstein in Gröden. Die berühmte Skirunde Sella Ronda führt über vier Dolomitentäler und vier Gebirgspässe – vorbei an eindrucksvollen Felsformationen und durch charmante Bergdörfer. Die Region punktet mit gut ausgebauter Infrastruktur, Schneesicherheit und landschaftlicher Vielfalt. Die Dolomiten zählen zum UNESCO-Welterbe, und besonders im Abendlicht zeigen die Berge ihr charakteristisches rötliches Schimmern.

2. St. Anton, Österreich – Klassiker für Après-Ski

St. Anton am Arlberg steht sinnbildlich für den österreichischen Wintertourismus. Neben anspruchsvollen Abfahrten ist der Ort vor allem für sein legendäres Après-Ski-Angebot bekannt. In Hütten wie dem »MooserWirt« wird nachmittags gefeiert, während die umliegenden Pisten und Restaurants sportliche und kulinarische Abwechslung bieten. Wer es ruhiger mag, findet im Skigebiet »Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn« eine entspanntere Alternative.

3. Crans-Montana, Schweiz – Hotspot für Freestyle-Fans

Crans-Montana in den Schweizer Alpen ist nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern auch ein Zentrum für Freestyle-Sport. Neben 150 Pistenkilometern bietet die Region moderne Anlagen wie den »Alaïa Park«, einen der größten Snowparks der Westschweiz, sowie den »Alaïa Bay Surfpool«. Hier trainieren Profis ebenso wie Einsteigerinnen und Einsteiger – auch beim legendären Event »Red Bull The Nines«.

Crans Montana, Schweiz
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Crans Montana, Schweiz

Weniger gehypt, aber nicht minder spannend sind diese Skidestinationen:

4. Borovets, Bulgarien - für preisbewusste Reisende

Nur eine Stunde von Sofia entfernt liegt Borovets – ein traditionelles, familienfreundliches Skigebiet mit fairen Preisen. Laut »Lonely Planet« überzeugt es zudem mit gemütlichen Tavernen und einer authentischen Atmosphäre.

5. Zermatt, Schweiz – für Winterfans ohne Skier

Das Matterhorn ist das Wahrzeichen von Zermatt – und auch für Nicht-Skifahrer ein Highlight. Die neue Gondelverbindung »Matterhorn Alpine Crossing« führt in 90 Minuten bis nach Italien und bietet atemberaubende Aussichten. Dazu kommen das Matterhorn-Museum, die Zahnradbahn »Gornergrat« und zahlreiche Winteraktivitäten abseits der Piste.

Langlaufen in Skandinavien
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Langlaufen in Skandinavien

6. Avoriaz, Frankreich - für Design-Liebhaber:innen

Das auf 1.800 Metern gelegene Avoriaz beeindruckt mit seiner einzigartigen Architektur, die sich harmonisch in die Bergwelt einfügt. Schon in den 1960er-Jahren wurde das autofreie Dorf als nachhaltiges Modellprojekt konzipiert – und ist bis heute eines der schneereichsten Gebiete Frankreichs.

7. Skandinavien (Finnland, Schweden, Norwegen) - für frühe oder späte Skisaison

Ob Levi in Lappland oder Riksgränsen an der schwedisch-norwegischen Grenze – in Skandinavien dauert die Saison besonders lang. Wer Glück hat, erlebt beim Skifahren die Nordlichter, sauniert nach dem Pistenspaß oder besucht den Weihnachtsmann im finnischen Saariselkä.


Travel-Redaktion
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