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Neue Studie zeigt: Snacks sind kleine Glücksmomente

Snack
Schokolade
Wissenschaft

Schokolade als Seelentröster, Chips als Belohnung nach einem langen Tag: Die neue »State of Snacking«-Studie von Mondelez International zeigt, wie tief kleine Genussmomente im Alltag verankert sind – und dass sie weit mehr sind als bloße Gewohnheit.

Für viele ist ein Tag ohne Schokolade kaum denkbar. Sieben von zehn Befragten gaben sogar an, sich ein Leben ohne den süßen Klassiker nicht vorstellen zu können. Das ist eines der Ergebnisse der sechsten »State of Snacking™«-Studie, die Mondelez International – weltweit bekannt für Marken wie Milka, Oreo, Toblerone oder Philadelphia – gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut The Harris Poll durchgeführt hat.

Die repräsentative Online-Umfrage beleuchtet regelmäßig, wie sich Snacking-Gewohnheiten verändern, was Konsument:innen motiviert – und wie Snacks das emotionale Wohlbefinden beeinflussen. Befragt wurden 3.785 Erwachsene in zwölf Ländern, darunter 278 Teilnehmer:innen aus Deutschland.

Belohnung und kleine Auszeit

Ein zentrales Ergebnis: Für die meisten ist Snacken vor allem eine Form der Belohnung. 89 Prozent empfinden Snacks als Genussmoment, der den Alltag unterbricht und für kurze Zeit leichter macht. Besonders nach einem anstrengenden Tag greifen zwei Drittel gezielt zu Schokolade, Keksen oder herzhaften Knabbereien, um sich selbst etwas Gutes zu tun.

»Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass kleine, genussvolle Mahlzeiten eine wichtige Rolle spielen und Menschen eine kurze Auszeit bieten«, sagt Jenny Linnemann, Pressesprecherin DACH bei Mondelez International.

»Mindful Snacking«

Anders als oft angenommen, geht es dabei nicht nur um unbewusstes Snacken zwischendurch. Der Studie zufolge genießen 92 Prozent der Befragten ihren Snack ganz bewusst: Sie achten auf Textur, Aroma und Geschmack. Diese Form des »Mindful Snacking« sei für viele ein festes Ritual, um den Moment auszukosten und bewusster mit Lebensmitteln umzugehen.

Das Leben macht mit ein wenig Genuss einfach mehr Spaß.

Das Unternehmen Mondelez will diesen Trend aktiv unterstützen. »Mit unserer Mindful Snacking-Strategie setzen wir genau hier an und bieten Verbraucher:innen Tipps und Anregungen, um Lieblingssnacks achtsam zu genießen und den Genuss zu verstärken«, erklärt Linnemann.

Teilen verbindet

Neben dem individuellen Genuss hat Snacken auch eine soziale Dimension. 53 Prozent der Befragten zeigen Zuneigung am liebsten, indem sie Snacks mit anderen teilen – für sie eine Art »Love Language«. Gemeinsames Naschen schafft demnach Nähe und bietet Gelegenheit, im hektischen Alltag zusammenzukommen.

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Nicht zuletzt spielt Snacken eine Rolle für die Lebensfreude insgesamt. 81 Prozent sind überzeugt, dass »das Leben mit ein wenig Genuss einfach mehr Spaß macht«.

Diese Einschätzung deckt sich mit einem gesellschaftlichen Trend: In flexibleren Alltagsstrukturen ersetzen Snacks häufiger klassische Mahlzeiten, während gleichzeitig der Anspruch an Qualität, Geschmack und Achtsamkeit steigt.

Wer mehr über die Ergebnisse der sechsten »State of Snacking™«-Studie erfahren möchte, findet Details und den vollständigen Bericht auf der Unternehmenswebsite: www.mondelezinternational.com/stateofsnacking.


Redaktion
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