Überraschend bodenständig: Was ein Spitzenkoch nach Hause bestellt
Selbst Spitzenkoch Gordon Ramsay greift zur WM lieber zum Lieferservice statt zum Herd. In einer Kampagne mit Uber Eats erklärt er, warum sich an Spieltagen Bestellen besonders anbietet und welche Gerichte dafür ideal sind.
Wenn die WM-Zeit startet gehört Public Viewing für viele Fans einfach dazu – auch Spitzenkoch Gordon Ramsay macht da keine Ausnahme, zumindest als Zuschauer. Am Herd will er bei solchen Fußballabenden allerdings bewusst nicht stehen und rät auch anderen davon ab. Im Rahmen einer Kampagne mit »Uber Eats« wirbt der Starkoch und Gastronom dafür, den Spieltag möglichst entspannt zu genießen und sich das Essen einfach liefern zu lassen, statt selbst zu kochen.
Der schottische Koch lebt in London und ist weltweit für seine über 100 Restaurants unterwegs. Noch unentschlossen zeigt er sich, wenn es um seine sportlichen Sympathien geht – Schottland, England oder vielleicht doch die USA –, nicht zuletzt seit seiner »MasterChef«-Zeit. Deutlich konkreter wird er dagegen bei der Frage, welche Gerichte sich besonders gut zum Bestellen eignen.
Getrennte Komponenten, einfacher Transport
Burger, vor allem Smashburger, hält er beispielsweise für ideal, weil sie sich einfach gut transportieren lassen und selten etwas von ihrer Stabilität verlieren. Auch Suppengerichte wie Pho eignen sich aus seiner Sicht hervorragend: gut verpackt, mit getrennten Komponenten und heißer Suppe, die erst vor dem Essen zusammengemischt wird. So eignen sich also sowohl Burger als auch Nudelgerichte als optimale Bestell-Optionen für einen entspannten Fußballabend.
Und wenn er selber Gäste bewirtet? Dann rückt für ihn die Gastfreundschaft so sehr in den Mittelpunkt, dass er oft kaum dazu kommt, selbst eine vollständige Mahlzeit zu essen.