Thomas Liu, Alexander Yang und Feng Yang © KK

Thomas Liu, Alexander Yang und Feng Yang

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Graz: »Liu Asia« siedelt, in die Sporgasse 11 kommt das »Ramen Makotoya«

Das japanische Franchise mit Wurzeln in Osaka öffnet mit dem ersten österreichischen Standort außerhalb Wiens in Graz. Das »Liu Asia« zieht in die Waltendorfer Hauptstraße 31a um und bietet dort dann Teppanyaki-Spezialitäten an.

von redaktion
03. April 2023

Noch eine Ramenbar in Graz? Ja, denn voraussichtlich Ende Juni 2023 wird das »Ramen Makotoya« in der Sporgasse 11 eröffnet, der Umbau startet bereits Ende des Monats. Mit den anderen Ramenbars in eine Schüssel werfen lassen, will man sich aber nicht: »Der große Unterschied zu herkömmlichen Ramen ist die traditionelle Zubereitung«, erklärt Alexander Yang, Makotoya-Franchise-Lizenznehmer für Europa. »Die Rinderbrühe wird in einem speziell dafür angefertigtem Hochdrucktopf gekocht. Durch ein spezielles Druckverfahren bekommt unser Ramenklassiker, die Gyujan-Ramen, ihre beliebte milchige Konsistenz und Farbe.« Das sei einzigartig, so Yang. In mehr als 60 Standorten in Japan sowie Südost-Asien und in vier in Wien sind die Gerichte des Franchises bereits erhältlich – und bald eben auch im ersten Standort in der Steiermark.

Authentische Ramen

So werden die Ramen nach Original-Rezepten gekocht, die Tare (Würzsaucen) kommen direkt vom Franchisegeber, damit der Geschmack in jedem »Ramen Makotoya«-Standort von Japan über Macao bis in die Steiermark gleich schmeckt. Und auch die Köch:innen kommen für alle Einschulungen und Koch-Workshops direkt aus Japan nach Graz. Gastronom Thomas Liu dazu: »Denn unsere Mitarbeiter:innen müssen nicht nur das Handwerk, sondern auch die japanische Mentalität lernen.« Und er verspricht: »Es wird in der Steiermark keine authentischeren Ramen geben!«

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