© Domino's Pizza Deutschland
Großer Deal für beide Seiten: »Transgourmet« und »Domino’s Pizza« verlängern Zusammenarbeit
Kathrin Willhardt: »Einen Vertrag über fünf Jahre und entsprechendem Volumen schließt man nicht so häufig ab. Da muss schon ein großes Committment und Vertrauen da sein.«
von Alexander Schöpf
26. Januar 2024
»Transgourmet Deutschland« und »Domino’s Pizza Deutschland« werden auch in Zukunft gemeinsame Sache machen. setzen ihre langjährige Partnerschaft fort und haben einen Liefervertrag bis zum Jahr 2029 abgeschlossen. Ein großer Deal für beide Seiten: »Einen Vertrag über fünf Jahre und entsprechendem Volumen schließt man nicht so häufig ab. Da muss schon ein großes Committment und Vertrauen da sein«, so Kathrin Willhardt, Geschäftsführung »Transgourmet Deutschland«.
Zwei Unternehmen, eine Vision
Beide Unternehmen teilen nicht nur eine Geschäftsbeziehung, sondern auch eine gemeinsame Vision in Bezug auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Prozessoptimierung. Im Rahmen des Nachhaltigkeitsprojekts »Grüne Logistik« von »Transgourmet« wurden Liefertage reduziert und die Effizienz gesteigert. Als weiteren symbolischen Schritt werden 2024 gemeinsam mehr als 400 Bäume gepflanzt – ein Baum für jeden »Domino’s Pizza«-Store in Deutschland.

»Wie jede Beziehung muss auch eine geschäftliche Verbindung gepflegt werden, denn nur so kann man gemeinsam wachsen. Es freut mich besonders, gemeinsam mit ›Transgourmet‹ nun die Weichen für die nächsten fünf Jahre gestellt zu haben mit dem Ziel, die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Logistik voranzutreiben und maßgeblich zu einem Wandel in der Branche beizutragen«, sagt Maria Oehler, Group Chief Partnerships Officer bei »Domino’s Pizza«.
Weltweit einzigartig
Deutschland ist das einzige Land weltweit ist, in dem »Domino’s Pizza« statt mit einem reinen Logistiker mit einem Großhändler arbeitet. »Das zeigt, dass wir in einzigartiger Weise die Anforderungen von zuverlässiger und hocheffizienter Logistik sowie von Sortimentsführung und Innovation vereinen«, erklärt Willhardt. »Das macht mich nicht nur stolz, sondern zeigt auch unsere Marktstellung und unser Know-how hinsichtlich der wachsenden Bedeutung von Prozess- und Systemanspruch in der Gastronomie auf. Hier braucht es zukünftig komplexe Lösungsansätze, die wir mit unserer jahrelangen Erfahrung bieten können.«
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