Mit digitalen Geräten kann der Energieverbrauch in der Profiküche gesenkt und die Effizienz gesteigert werden.
© RATIONAL AG
Studie zeigt: Analoge Abläufe in Profiküchen treiben Kosten in die Höhe
Viele Profiküchen arbeiten noch immer nicht digital – und das hat direkte Auswirkungen auf Effizienz und Kosten. Eine Studie der »RATIONAL AG« zeigt, wo Betriebe Geld verlieren. Oder umgekehrt: Wo Sie sparen können!
von Katharina Wihan
27. April 2026
Papierstapel, handschriftliche Checklisten und manuelle Abläufe gehören in vielen Profiküchen noch immer zum Alltag. Genau diese fehlende Digitalisierung wird zunehmend zum Kostenfaktor: Laut einer aktuellen Studie der »RATIONAL AG« in Zusammenarbeit mit Statista sehen 52 Prozent der Betriebe steigende Energiepreise als zentrale Herausforderung – gleichzeitig bleiben Effizienzpotenziale vielfach ungenutzt.
Rund 65 Prozent der Betriebe nutzen laut »RATIONAL«-Studie keine durchgängigen digitalen Systeme, während fast die Hälfte auf programmierbare oder multifunktionale Geräte verzichtet. Stattdessen dominieren manuelle Prozesse, papierbasierte Kontrollen und zeitintensive Abstimmungen – mit direkten Auswirkungen auf Effizienz und Kostenstruktur.

Digitale Investitionen zahlen sich aus
Gerade im Umgang mit Energie zeigt sich das Einsparpotenzial besonders deutlich. Steigende Preise zwingen Betriebe zu Entscheidungen zwischen Preiserhöhungen und Margenverlusten. Gleichzeitig sehen viele Küchenbetreiber in energieeffizienter und vernetzter Technik eine zentrale Investition, um Kosten nachhaltig zu senken und Prozesse zu stabilisieren. Die Studie zeigt: Wer auf digitale Infrastruktur und intelligente Küchensysteme setzt, reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern standardisiert auch Abläufe und sichert Qualität unabhängig vom Personalniveau. Entsprechend planen viele Betriebe, ihre Investitionen in diesem Bereich in den kommenden Jahren auszubauen.
Für die Branche wird damit klar: Nicht fehlende Innovation, sondern ungenutzte Digitalisierungspotenziale entwickeln sich zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Die Studie der »RATIONAL AG« zum Nachlesen finden Sie hier.
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