Falstaff inszeniert die »Bühne« neu
Vorhang auf für die neue »Bühne«: Die Falstaff Verlagsgruppe hat das traditionsreiche österreichische Theatermagazin übernommen und am Montag im Rahmen eines hochkarätigen Relaunch-Events im Kasino am Schwarzenbergplatz eindrucksvoll neu präsentiert.
Mit frischem Design, größerem Format und klarem Bekenntnis zur Kultur startet die Bühne in eine neue Ära. Falstaff produziert das Magazin künftig im Auftrag des Wiener Bühnenvereins und ging aus der Ausschreibung um die Verlagslizenz als Sieger hervor, nachdem der Vertrag mit dem bisherigen Verlag ausgelaufen war. Ziel ist es, einem der wichtigsten Kulturmedien des Landes neue Strahlkraft, wirtschaftliche Stabilität und noch mehr Aufmerksamkeit zu verleihen.
Relaunch-Event
Am Montagvormittag lud die Falstaff-Verlagsgruppe rund 250 geladene Gästen aus der österreichischen Kulturszene zu einem Relaunch-Event ins Kasino am Schwarzenbergplatz. Durch das Programm führte Moderatorin Teresa Vogl. Künstlerische Beiträge, Interviews sowie der feierliche Cover-Reveal der neuen Bühne machten den Launch zu einem emotionalen und inhaltlich starken Auftakt. Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam und Bühne-Chefredakteur Atha Athanasiadis präsentierten gemeinsam das Magazin in neuem, größerem Format. Prof. Dr. Franz Patay, Geschäftsführer Vereinigte Bühnen Wien und Präsident des Wiener Bühnenvereins und Burgtheater-Direktor Stefan Bachmann unterstrichen die Wichtigkeit des ältesten Theatermagazins der Welt für die heimische Kulturszene. Unter den anwesenden Gästen im Publikum befanden sich Intendant:innen, Künstler:innen, Direktor:innen führender Bühnen sowie Vertreter:innen aus Medien, Politik und Wirtschaft.
Neuer Look
Der Relaunch ist ein sichtbares Statement: größeres Heftformat, markanter neuer Titelkopf und eine klarere, zeitgemäße Struktur, die den Kulturinhalten mehr Raum und Gewicht gibt. Die Bühne erreicht rund 35.000 Abonnentinnen und Abonnenten und wird zehnmal jährlich automatisch an Abonnenten der wichtigsten österreichischen Theater- und Opernhäuser ausgeliefert – darunter Staatsoper, Burgtheater, Volksoper, Theater an der Wien, Theater in der Josefstadt, Theater der Jugend und Volkstheater. Für inhaltliche Kontinuität und Qualität sorgt Atha Athanasiadis, der auch unter Falstaff als Chefredakteur tätig bleibt. Gemeinsam mit seinem bestehenden Redaktionsteam steht er für eine eigenständige, unabhängige und pointierte Kulturberichterstattung.
Mit der Integration der Bühne erweitert Falstaff sein Portfolio konsequent um den Bereich Kultur. Neben Genuss, Reise und Lifestyle wird Kultur damit zu einer zentralen Säule der Falstaff-Markenwelt. Die kulturinteressierte Leserschaft der Bühne trifft auf eine bildungs- und einkommensstarke Falstaff-Community mit hoher Affinität zu Kunst, Theater und Oper. Zusätzlich profitiert das Magazin von der vollen Stärke der Falstaff Verlagsgruppe: Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Redaktion, Produktion und Distribution sowie eine der stärksten Sales-Mannschaften im deutschsprachigen Raum eröffnen der Bühne neue Reichweiten, wirtschaftliche Perspektiven und nachhaltiges Wachstum. Der erste Jahrgang der neu gestalteten Bühne ist seit Mitte Dezember erhältlich.