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Gänsebraten Tipps: So wird die Gans knusprig und zart

Tipps
Rezept

Mathias Göttert, gastronomischer Direktor der »Flemings Hotels«, hat fünf Tricks parat, damit auch zu Hause der perfekte Gänsebraten gelingt.

Die Gänsebraten-Saison ist endlich wieder da, und egal, ob ein Anfänger in der Küche, ein Hobbykoch oder ein erfahrener Gänsebratprofi, die Vorfreude auf das Festtagsessen ist in der kalten Jahreszeit unvergleichlich. Flemings Chefkoch Mathias Göttert bietet Tipps an, bei denen der Gänsebraten zart und knusprig serviert wird, begleitet von Kartoffelknödeln, glasierten Maronen, Apfelrotkohl, gefüllten Bratäpfeln und einer Gänsesauce:

1. Qualität

Die Qualität der Gans ist entscheidend für die Zartheit des Bratens. Es ist ratsam, stets hochwertige Ware zu kaufen, da dies einen erheblichen Unterschied macht.

2. Würzen

Die Gans wird sowohl innen als auch außen gewürzt. Salz, Pfeffer, Beifuß und Majoran werden verwendet, um die Gans besser verdaulich zu machen. Ein wenig Apfelwein oder Cidre sorgt für eine frische Note im Bratensaft.

3. Federkiele zupfen

Bevor die Gans gewürzt wird, sollte man alle abstehenden Federkiele entfernen. Dies ist eine mühsame Aufgabe, aber sie sorgt für eine perfekte Bräunung und verhindert unangenehme Überraschungen beim Essen.

4. Bratzeit einhalten

Die Bratzeit hängt vom Gewicht der Gans ab, in der Regel sind es etwa 30 Minuten pro Kilo. Eine längere Garzeit bei niedriger Temperatur sorgt für zartes Fleisch.

5. Erste Hilfe im Notfall

Wenn der Braten zu trocken ist oder andere Probleme auftreten, rät Mathias Göttert eine praktische Lösung – die Gans to go. Hier übernehmen Profiköche die zeitaufwendige Vorbereitung, indem die Gans »Sous Vide« gegart wird und anschließend im Ofen knusprig gebacken wird. Flemings Hotel bietet diese Möglichkeit.


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