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So luftig wie ein Soufflé: Der Käsekuchen mit nur 3 Zutaten

Kuchen
Dessert

Luftig, locker und überraschend einfach: Der japanische Soufflé-Käsekuchen kommt mit nur drei Zutaten aus.

Wer an Käsekuchen denkt, hat meist ein cremiges, eher kompaktes Stück Kuchen vor Augen. Die japanische Variante geht einen anderen Weg: Sie ist so luftig, dass sie eher an ein Soufflé erinnert. Genau diese Textur hat den Drei-Zutaten-Kuchen zu einem Internetphänomen gemacht.

Ob auf YouTube, Instagram oder in Foodblogs: Der sogenannte japanische Soufflé-Käsekuchen taucht seit Jahren immer wieder auf. Das Rezept der YouTuberin Ochikeron wurde millionenfach angesehen und inspirierte unzählige Hobbybäcker:innen dazu, den außergewöhnlich lockeren Kuchen selbst auszuprobieren. Inzwischen gibt es zahlreiche Abwandlungen, das Grundprinzip ist jedoch gleich geblieben.

Nur drei Zutaten

Das Originalrezept kommt mit überraschend wenigen Zutaten aus: Eier, Frischkäse und weiße Schokolade. Auf Mehl, Butter oder Backpulver wird verzichtet. Die besondere Konsistenz entsteht stattdessen durch steif geschlagenes Eiweiß, das vorsichtig unter die Masse gehoben wird und dem Kuchen seine luftige Struktur verleiht.

Auch wenn das Rezept unkompliziert wirkt, kommt es auf einige Details an. Gebacken wird der Soufflé-Käsekuchen im Wasserbad. Die feuchte Hitze sorgt dafür, dass der Kuchen gleichmäßig aufgeht und seine feine, lockere Textur behält. Ebenso wichtig ist das langsame Auskühlen im ausgeschalteten Backofen. So fällt der Kuchen weniger stark zusammen und bleibt möglichst luftig.

Kein klassischer Käsekuchen

Geschmacklich sollte man keinen traditionellen Käsekuchen erwarten. Durch den vergleichsweise hohen Ei-Anteil erinnert der japanische Soufflé-Käsekuchen eher an einen besonders lockeren Biskuit oder ein Soufflé mit feiner Frischkäsenote. Gerade diese Leichtigkeit macht ihn allerdings zu einer beliebten Alternative für alle, die weniger schwere Kuchen bevorzugen.

Serviert wird der Kuchen meist schlicht – etwa mit etwas Puderzucker oder frischen Beeren. Wer das Rezept ausprobieren möchte, findet es hier.

Redaktion
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