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Wein, wie ein Vulkan: Ein Erlebnis zwischen Terroir und Leidenschaft

Advertorial
Wein
Eventtipp

Ein gutes Glas weckt Erinnerungen, trägt Gespräche und schafft Momente stiller Zufriedenheit. Manches wird schnell konsumiert und ebenso schnell vergessen, doch Wein verlangt ein wenig Aufmerksamkeit.

Ob das leicht übertrieben wirkt, fragen wir. Stefan Krispel sagt dezidiert: Nein. »Für uns als Familie ist es wichtig, dass Qualität nicht nur spürbar, sondern auch zugänglich ist. Wir wollen Weine machen, die verstanden werden – ehrlich im Ausdruck und geprägt vom unverwechselbaren Geschmack unserer Region.«

Denn genau darin liegt der Reiz dieser Weine aus dem Steirischen Vulkanland. Er entfaltet sich nicht nur im Mund, sondern im Erleben. Welche Rebsorte strahlt im Glas, sind die Fässer aus Holz oder Stahl, genieße ich Tradition oder Innovation, schmecke ich Terroir oder Kellerkunst, spüre ich Leichtigkeit oder Kraft? »Egal«, sagt der Winzer. Denn mit jeder Begegnung wächst das Verständnis, und das Schöne daran: Man muss kein Experte sein, um es zu spüren. Es reicht Neugier – und die Bereitschaft, sich überraschen zu lassen. Der Rest kommt von selbst. »Am besten hier, vor Ort, am Weingut«, fügt Krispel hinzu.

Wir wären nicht, wo wir sind, ohne die Geschichte, die uns hierher gebracht hat.

– Stefan Krispel; Winzer

Kraft Und Schönheit

Die Basis von allem bildet der Boden, auf dem der Wein wächst. Stefan Krispels Vater Toni hat die Magie des Basaltbodens gespürt, lang vor allen anderen. Und er hat den Grundstein gelegt für die Arbeit, die heute am Hof stattfindet. Basalt, das ist der Vulkan unter den Gesteinen, sagt Stefan Krispel. »Heiß entstanden, schnell abgekühlt und nach Jahrmillionen heute immer noch voller innerer Spannung.« Seine feinkörnige Struktur und sein Mineralgehalt machen ihn zu einem hocheffizienten, natürlichen Nährstofflieferanten im Boden. Gleichzeitig speichert er Wärme – was gerade Reben in kühleren Lagen durchaus zu schätzen wissen.

»Man muss ihn berühren, diesen Boden. Man muss ihn spüren.« Die Beschreibung ist durchaus poetisch, wenn der Winzer über den Boden spricht. »Was uns hierumgibt, erzählt vom Feuer, vom Wandel, von der unerschöpflichen Kraft der Natur. Was längst erloschen scheint, lebt hier weiter. Tief in der Erde ruht sie noch immer, diese uralte vulkanische Energie. Sie ist nicht laut, nicht drängend – aber sie ist da. In jedem Stein, in jeder Schicht, in jeder Rebe.«

»Es ist unsere Pflicht, auf die Böden zu achten – aus Verantwortung für die nächste Generation. Der Weingarten bleibt eine Monokultur, umso mehr sind wir der Kreislaufwirtschaft verpflichtet, damit das, was wir heute bewahren, morgen noch lebendig ist.«

Am Weingut angeschlossen: das Genussgut. Tritt man hier ein, offenbart sich eine neue Welt. Ein Vorhang aus Lärchenholz, 25 Meter lang, fünf Meter hoch, dahinter arbeitet die Küche. Davor der Innenhof, malerisch gestaltet, mit schimmernden Pflastersteinen in mediterranen Farben. Überall kleine grüne Oasen, im Hintergrund Musik. In der Mitte des Gastraumes eine kaum spürbare Erhöhung, die Bühne:
ein Block aus Basalt, aus dem ursprünglichsten Stein des Vulkanlandes, poliert an der Oberfläche, auf den Seiten schroff abfallend, wie aus dem Steinbruch geklopft. Das ist das Genusstheater, gespielt werden mehrgängige Menüs und À-la-carte-Gerichte. Alles aus regionalen Grundprodukten, oft mit asiatischen oder istrischen Akzenten garniert.

Mittendrin das kulinarische Kernstück des Genussguts – das Wollschwein. Eine rund 300 Jahre alte Rasse mit dichtem Borstenkleid, das in Zeiten der K.u.k.-Monarchie erstmals nach Österreich kam. Die Tiere werden hier dreimal so alt wie konventionell gehaltene Tiere, Zeichen des Bekenntnisses für Nachhaltigkeit und Tierwohl.

»Wir wären nicht, wo wir sind, ohne die Geschichte, die uns hierher gebracht hat«, sagt Stefan Krispel. Nach allem, was man sieht und fühlt war es eine gute Geschichte.


Save the date – Kellerspektakel am Genussgut Krispel:

Entdecken Sie die kulinarischen Köstlichkeiten vom Wollschwein und verkosten Sie die erlesenen Weine des Weinguts. Lernen Sie dabei das Genussgut und den Weinkeller kennen. Kurz: Fühlen Sie sich »sauwohl«! Klingt gut? Schmeckt noch besser! Vorbeischauen, genießen und sich treiben lassen – am 09.05. ab 13 Uhr, bei freiem Eintritt und bei jeder Witterung.

Mehr Infos
Mehr Informationen finden Sie unter krispel.at
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