Barguide 2024: Die besten Weinbars in Deutschland
In der Bar im Rutz Zollhaus trifft Industrial-Chic auf zeitlose Eleganz. Warme Holztöne und dezentes Licht laden zum Verweilen an der Bar ein. Die Getränkekarte bietet eine kreative Auswahl an Cocktails, klassischen Favoriten und sorgfältig kuratierten Spirituosen.
Legendärer Kultort mit Strandromantik und Flair: Hier warten Gambas in Knoblauchbutter, Ibérico-Schwein, Nordseesteinbutt aus dem Ofen und eine legendäre Weinkarte. Kulinarisches Erlebnis in den Dünen.
Gastronomische Heimat für immer mehr Stammgäste, die anspruchsvolles Essen nach Tageseinkauf sowie hervorragende Weine schätzen. Manchmal genügt auch die bemerkenswerte Käse- und Schinkenauswahl.
Die Bar der Quereinsteigerinnen Deniz Sever und Claudia Jais hat sich einen Namen gemacht. Nicht nur, weil sie an die Stelle einer Bordellbar im Rotlichtviertel getreten ist, sondern auch wegen der delikaten offenen Weine und der getrüffelten Käsecreme. Livemusik-Events!
Eine gute Möglichkeit, wenn man in der Nähe des Hauptbahnhofs einkehren möchte. Bewährte Klassiker wie San Daniele mit Mozzarella oder hausgebeizter Lachs mit Reiberdatschi, tolle Pasta- oder Fleischgerichte.
Der Mix aus Tagescafé, Patisserie, Bar und marktfrischer Bistroküche ist so unwiderstehlich, dass man hier – den dicken Weinkartenwälzer zum Studieren auf den Knien – ganze Tage verbringen kann.
Gastgeber Michelangelo Saitta weiß, wie man Weinaficionados berührt. Sein Gourmetlokal ist ein Garant für vinophiles Glück, das sich bei Rindercarpaccio oder Steinpilzrisotto sogar noch potenziert.
Vor nun gut eineinhalb Jahren hat Patrick Nitsche die legendäre Weinbar in Dresden übernommen und den hohen Anspruch sehr gut halten können. Rund 700 Flaschen stehen im Regal, neben deutschen Klassikern ist auch Feines aus Europa und Übersee im ständigen Angebot.
Tolle Atmosphäre im liebevoll restaurierten Backsteingewölbe. In der stimmungsvollen Weinbar werden rund 250 Weine für jeden Geschmack und jedes Budget angeboten, ein Großteil davon wird offen ausgeschenkt. Wer möchte, kann seinen Favoriten auch mit nach Hause nehmen.
Ein Besuch der sechsten Etage des KaDeWe lohnt sich nicht nur wegen der internationalen Delikatessen, sondern auch wegen der gastronomischen Angebote. In der Weinbar werden am langen Tresen ausgewählte Weine kleiner und großer internationaler Winzer ausgeschenkt.
Die österreichischen Weinaficionados Willi Schlögl und Johannes Schellhorn haben mit ihrem Weinlokal nicht nur sich, sondern auch vielen Gästen einen Traum erfüllt. Über 600 Weine stehen auf der Karte, dazu wird sehr gutes Barfood (Spinatknödel!) serviert. Amore!
Viele Gäste kennen die Vineria als Location für Events, Hochzeiten, Tagungen und Bälle – aber auch abseits davon ist das Restaurant mit Vinothek den Besuch wert. Die schönen Räumlichkeiten sind die beste Kulisse für Weine aus aller Welt und die fränkischen Spezialitäten.
Szenelokal mit toller Weinkarte. Frei nach dem Motto »geteilte Teller sind doppelter Genuss« kann man sein Programm individuell gestalten. Zur Auswahl stehen je eine Handvoll kalte und warme Speisen.
Eine Bar? Ach was! Ein Gesamtkunstwerk, in dem Weinfreak Bernd Kreis Kompetenz spielen lässt. Was ins Glas kommt, wechselt regelmäßig und reicht von Württemberg bis in die Champagne. Einmal im Monat findet ein Edel-Tasting statt. Dazu passen peruanische Sandwiches.
Kirill Kinfelt verwöhnt in edlem Ambiente mit raffinierten Leckereien: von Jakobsmuschel mit Cognac über Muschelsuppe mit Koriander bis Hirschrücken. Große Weinkarte, kuratiert von Sommelier Maximilian Wilm.
Seit Jahren Spitze in Sachen Wein, das Essen spielt in der gleichen Liga. Küchenchef Michael Gubik steht für eine kreative, produktfokussierte Küchenlinie. Mehrgängige Menüs. Oder einfach perfekten Chilileberkäse.
Das Coburg'sche Weinbuch ist zu Recht eine städtische Legende: In sechs historischen Weinkellern lagern Abertausende Flaschen. Vom klassischen Veltliner über die besten Champagner bis zum seltenen Bordeaux ist alles vorrätig, was das vinophile Herz höherschlagen lässt.
Zwar betritt man zu ebener Erd' gleich die Bar und hier wartet schon ein breites Angebot an Offenem, doch lohnt sich ein Abstecher nach unten: Denn nicht nur sind Shop und »Schatzkammer« ein Paradies für Vinophile, sie fungieren auch als begehbare Weinkarte für »oben«.
Nicht nur für Aficionados edler Rebensäfte ist das Mast längst ein »Must«. Auch das Essen kann was. Beispiel: Karfiol, Stundenei, Linsen, Cajun. Tipp: die Degustationsmenüs mit Weinbegleitung.
Schwindelerregende 400.000 Flaschen liegen im Lager und warten darauf, mitgenommen oder direkt verkostet zu werden. Die Begleitung stellen Alimentari für daheim oder zweierlei Jausen vor Ort dar. Die Entscheidung zwischen italienisch und traditionell fällt dabei schwer!
Wenn ein Hotel zum »Weinhotel« wird, will das schon was heißen. Tut es auch! Im Keller der schicken Bar liegen 30.000 Flaschen aus aller Welt bereit. Die Sommeliers sind mit Rat und Tat zur Stelle und geben ihr Wissen auch im Rahmen von Verkostungen und Seminaren weiter.
Tradition, Innovation mit leisen Tönen und gekonnter Leichtigkeit gehen bei Gerhard Fuchs eine feine Verbindung ein. Kostproben sind Hendleinmachsuppe mit Eierschwammerln oder Curry von der Lammkeule.
Küchenchef Mike Feierabend hat sich gut eingelebt. Feinste Produkte von Seezunge über Stör bis zum Fasan in kreativer Ausgestaltung, dazu erlesene Weine aus der grandiosen Sammlung von Patron Hermann Botolen.
Hier lebt Konstantin Filippou vermehrt seine griechische Seite aus. Fische und Meeresfrüchte dominieren die Karte – siehe Lachsforellen-Taramas oder Forelle Müllerin. Riesenauswahl an Naturweinen!
Es gibt keinen echten Vinophilen in Wien, der noch nie bei einer Vintage-Verkostung im Fünften war. Die über Jahre aufgebaute Sammlung macht solche Abende möglich. Auch das spontane Glas (bei dem es eh nie bleibt) ist möglich, dazu wartet stets verlässliche Tagespasta.
Vielseitiger Gourmet-Hotspot in der historischen Mönchsbergkaverne. Die internationale Küche lebt von globalen Einflüssen aus Italien bis Asien. Außerdem beeindruckende Vinothek, Bar, Feinkostladen.
Im Keller des eleganten Genießerhotels hat man dem Wein eine Bühne gebaut – und was für eine! Denn in der geschmackvoll gestalteten Schatzkammer glänzen heimische neben internationalen Tropfen, im Rahmen der wöchentlichen »Weinreise« lernt man dabei am lebenden Objekt.
Das Ambiente: urban mit Kraft- und Ziegelwerk, die Küche ist regional, österreichisch, immer gut und kreativ zubereitet. Die Produkte stammen aus der eigenen Biolandwirtschaft oder aus der Region.
Ein idealer Ort für die Bummelpause: wechselnde Auswahl an offenen Weinen in ruhiger und doch zentraler Lage, begleitet von passenden Snacks. Das eine oder andere Flascherl wird dabei gleich für zu Hause gebunkert, danach nimmt man wieder die Shops der »Mahü« in Angriff.
Umtriebig wie eh und je lässt Friso Schopper seine Energie der Suche nach neuen Champagnern angedeihen. Die große Auswahl, bewusst abseits des Mainstreams, macht die Adresse am Fleischmarkt unverzichtbar. Und auch bei der »Unterlage« ist Stil angesagt – oder Friso-Style!