Falstaff Restaurantguide 2024: Die meistbewerteten Restaurants
Jeder Gang eine präzise komponierte Offenbarung aus spannenden Produktwelten, feinen Aromen und harmonischen Texturen. Dazu Brot- und Käsewagen. Tolle Weinkarte. Ein außergewöhnliches Gesamterlebnis.
Sehen, gesehen werden und ganz formidabel italienisch genießen – seit der Eröffnung 2002 blieb hier zur Prime Time kaum je ein Sitz leer. Serviert wird »Essen mit Charakter«. Exzellenter Service.
Ein Lokal, das im Wiener Prater längst Kultstatus hat und fast schon eine ikonische Sehenswürdigkeit ist. Das »Einsermenü« aus Stelze und Bier ist Pflicht und gehört eigentlich auf jede Bucket-List.
Davon können andere Gastronomen nur träumen: Bis zu tausend Gäste werden hier täglich mit aufwendig zelebrierter Rindfleischküche und Klassikern aus dem großen Plachutta-Repertoire bewirtet.
Seit 35 Jahren ist die Vertretung der Marchesi Antinori ein Ort toskanischer Klassik. Stets vorrätig: Bistecca Fiorentina. Jahrgangstiefe bei den hauseigenen Topweinen wie Tignanello oder Solaia.
Das Flaggschiff der DO-&-CO-Gruppe ist zugleich eine Art Testbühne für Gerichte, die dann weltweit serviert werden. Sushi, Bouillabaisse, Kalbsbutterschnitzel und Tom Yam Gung sind eine Bank.
Zu ebener Erde taucht man hier ein ins gesellschaftliche Leben der Stadt. Im Stehen oder Sitzen gibt es von Brötchen über Beinschinken und Shrimpscocktail bis zu Schnitzel ein Ganztages-Repertoire.
Die neue Generation legt noch einmal nach: Das Landhaus zählt zu Österreichs Topadressen. In die großen Fußstapfen trat und tritt Thomas Dorfer souverän. Kreative Ideen, perfekte Umsetzung. Exzellent!
Grüne Lamperien, intime Holzlogen – sieht aus, als wäre es schon immer da. Dabei wurde das Gasthaus erst 2011 neu eröffnet. Wiener Schnitzel, Kalbsleber, Kaiserschmarrn – alle Klassiker sind da.
Ein Wiener Urgestein, das diese Bezeichnung wirklich verdient: Nicht nur das Ambiente atmet gehobene Wirtshauskultur par excellence, auch die Küche überzeugt mit mustergültigem Cordon bleu, Gulasch und Co.
In Hietzing vis-à-vis des ehrwürdigen Café Dommayer liegt das Stammhaus der Rindfleischdynastie. Hier werden nicht nur Geburtstage und Hochzeiten gefeiert, man kann stets bestens speisen und trinken.
All day gibt es das Demel-Repertoire, Steak, Burger und Schnitzel. Mittags und abends kommen Pasta, Grillgerichte und ein paar DO-&-CO-Klassiker aus dem Haas-Haus dazu. Tolles Frühstück.
Hier bedeutet ein großes Haus auch viel kulinarische Freude über den Tag verteilt. Porridge und »Ruderbrot«, die hohe Cremeschnitte und ein Cocktail, aber auch Geflügelleber und Bauernente – alles da!
Das Bistrot in der kleinen Gourmetmeile der Ferstel-Passage ist eines der wenigen Lokale Wiens, in denen fast nie ein Tisch frei bleibt. Das Rezept: französische Klassiker, feine Weine, tolle Käseselektion.
Es hat einen Reiz, sein »Wiener Schnitzel« erst in Produktion zu beobachten, um es sodann goldbraun, knusprig, perfekt souffliert zu genießen. Alternativ: Tafelspitz. Dessert: Salzburger Nockerln.