Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Düsseldorf
Tobias Rocholl ist nicht nur ein Meister seines Fachs, sondern beweist auch eine ruhige Hand an der Pinzette. Seine aus vielen Komponenten aufwendig arrangierten Gerichte wirken wie gemalt.
Exklusiv designtes Restaurant am Medienhafen. Hier genießt jeder nach seiner Fasson: tolle Cuts, fangfrischer Fisch, Raw Bar und vieles mehr. Zur Meeresfrüchteplatte passt ein Döschen Kaviar.
Ausgezeichnete italienische Produktküche – Alba-Trüffel, Fassone-Rind – in sehr geschmackvollem und dennoch lässigem Ambiente, dazu eine über 450 Positionen fassende Weinkarte: Das hat Seltenheitswert.
Im historischen Gasthaus mit jahrhundertealtem Dekor hat zeitgemäßer Genuss einen ebenso hohen Stellenwert wie Tradition. Bei Senfrostbraten mit Püree oder Saiblingstatar mit Sojamayo lässt es sich leben.
Der Mix aus Tagescafé, Patisserie, Bar und marktfrischer Bistroküche ist so unwiderstehlich, dass man hier – den dicken Weinkartenwälzer zum Studieren auf den Knien – ganze Tage verbringen kann.
Zehn Jahre kocht Alexandre Bourgueil, Sohn von Sternekoch Jean-Claude Bourgueil, nun schon im eigenen Bistro mit dem selbstironischen Namen. Tolle Weinkarte, fabelhafte Genießerküche à la française.
Rene Brauchle hievt mexikanische Küche auf ein neues Level. Gemeinsam mit Partnerin Florentina Assis sorgt der Küchenchef mit lateinamerikanischen Wurzeln für aufregende kulinarische Erfahrungen.
Ein »O« und ein »Y« leuchten sanft über der Tür: »Oy«. Der Ausruf wird in verschiedensten Sprachen unterschiedlich genutzt, vermittelt aber stets eine Emotion – so erklärt Küchenchef Robin Yeoman die Namensgebung. Gemeinsam mit Gastgeber Joscha Rozsa hat er in diesem Sommer die stadtbekannte »Williams«-Bar in Unterbilk übernommen – und daraus einen lässigen Ort für verdammt gute Küche geschaffen. Zugegeben: Das Interieur lässt die hohe Kochkunst nicht auf Anhieb erahnen. Rustikales Holzmobiliar, unverputzte Backsteinwände, Papierservietten – mehr Kneipe als Fine Dining. Doch ein Blick auf die Karte genügt, um zu erkennen: Hier verfolgt der Koch große Ambitionen. Als Entree bestellen wir Austern mit Nuoc Cham, einer vietnamesischen süßsauren Dipsauce aus Fischsauce, Knoblauch, Limettensaft, Chili und Essig. Hier dient sie als feine Festgarderobe für die frischen Muscheln, ummantelt mit Feigenblattöl und garniert mit Forellenkaviar. Der gegrillte Oktopus als Hauptgang kommt mit ungewohnten libanesischen Anleihen daher: auf Hummus, begleitet von Spiralpaprika, Rosinen und knusprigem Fladenbrot. Eine Kombination aus Schlotzigkeit und Knusprigkeit, aus Cremigkeit und Würze – genau jene Balance, die man sich von einem orientalisch inspirierten Gericht wünscht. Ungewöhnlich ist auch der Markknochen – lässig halbiert, im Ofen geschmort und mit Rotgarnelen, knuspriger Panatura und Schnittlauch veredelt. Dazu ein frischer Petersiliensalat, der die opulente Fülle elegant abfedert. Die Weinkarte, bislang rund hundert Positionen stark – dazu etwa 25 im offenen Ausschank –, setzt ihren Schwerpunkt auf Deutschland, Österreich und Frankreich und befindet sich insgesamt noch im Aufbau.
Jean-Claude-Bourgueil-Schüler Lukas Schild kocht klassisch, produktfokussiert und mit Spannung. Beim Carpaccio vom Eifeler Wagyu-Rind à la Rossini sorgt eine Flusskrebsreduktion für Dynamit.
Wela bedeutet »Zeit« – und die dehnt sich hier auf ganz wunderbare Weise aus. In fünf oder acht Gängen wird Gästen eine erstklassige kulinarische Reise durch Thailands Aromenwelten präsentiert.
Im 400 Jahre alten, gepflegten Stadthaus mit beeindruckender Kassettendecke wird gehobene Brasserieküche aufs Schönste zelebriert: von Hummer mit Artischocke bis Kalbsleber mit Kartoffelmousseline.
Zu Hause bei Freunden – so fühlt sich ein Besuch bei Daniel Baur und Olga Jorich an. Während er in der Küche an Oktopus-Carpaccio oder Okonomiyaki feilt, findet sie garantiert den dazu passenden Tropfen.
Dennis Schürmanns lustbetonte, deutsch-französische Küche setzt auf charmante Hausmannskost. Produktfokus? Ja! Etwa beim Elsässer Carpaccio mit Kapern, Kalbskopf und Kalbshirn sowie Sauce gribiche.
Aufgedonnerte Szenelocation mit gehobener Fusionsküche, After-Work-Events, DJ-Sets und anderen Spielereien. Vorspeisen und warme Gerichte ergänzen die kleine Sushi-Karte, mittags lockt ein Lunchmenü.
Die Lage an Düsseldorfs prominentester Adresse verpflichtet zu einer gewissen Extravaganz. In geschmackvollem Ambiente werden etwa Étouffée-Taube mit Trüffel oder Königsberger Klopse mit Kaviar serviert.
Samstags nimmt man keine Reservierungen an, dann brummt der Laden wie ein Bienenstock. Bei dieser Speisekarte – ein Rundum-sorglos-Paket mit allem, was man sich nur wünschen kann – wundert das nicht.
Klassisch-französische Brasserieküche mit alpinen Einflüssen: Das schmeckt im Menü ebenso wie à la carte – etwa französische Zwiebelsuppe mit Cognac und Comté oder Berner Rösti mit getrüffeltem Mangold.
Gastgeber Michelangelo Saitta weiß, wie man Weinaficionados berührt. Sein Gourmetlokal ist ein Garant für vinophiles Glück, das sich bei Rindercarpaccio oder Steinpilzrisotto sogar noch potenziert.
Szenetreff für alle, die gern essen, trinken, feiern und gesehen werden. Zum Konzept gehören ein Club und eine Bar. Entsprechend ist die Karte: Caramelle mit Trüffel, Lachs mit Süßkartoffelpüree.
Schickes Gastrokonzept mit Restaurant, Bar, Private Dining und Businesslunch. In gepflegtem Ambiente werden mediterran-frankophile Publikumslieblinge serviert, samstags kann man hier auch frühstücken.