"elektronische Zahlungsmöglichkeit" Restaurants in Madrid
Sen Omakase lädt ein, in die Kultur und Küche Japans einzutauchen. Küchenchef Steven Wu bietet seinen Gästen ein überraschendes Omakase-Menü an, das hier die einzige Option ist. In seiner Küche im Kaiseki-Stil legt er großen Wert auf die Tradition und die Saisonalität der Zutaten. Das kulinarische Erlebnis findet in vier verschiedenen Räumen statt. Vom gartenähnlichen Empfangsbereich geht es weiter in einen prächtigen japanischen Speisesaal. Die gastronomische Reise in die Welt der Aromen Japans wird im Teeraum fortgesetzt und endet in der Cocktailbar mit einer Auswahl an Whiskys und Cocktails bei japanischer Popmusik.
Das ungewöhnliche Lokal befindet sich in einer der ältesten Eisenwarenhandlungen Madrids und ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Die Speisekarte besticht mit verführerischen, traditionellen Gerichten aus Madrid. Ursprünglichkeit in Verbindung mit exzellenten Produkten, bei der mit jedem Bissen die kulinarische Geschichte Madrids erlebbar wird.
Die 150 Jahre alte Casa Varona bietet eine Kulinarik, die tief in der Tradition verwurzelt ist. Die Speisekarte ist abwechslungsreich und verzichtet auf komplizierte Rezepte. Der madrilenische Distel-Eintopf mit Venusmuscheln, Puntillitas mit Ei oder die einzigartigen Torreznos sind eine Vision einer ungezwungenen Gastronomie, die auf Einfachheit und Ursprünglichkeit basiert. Ausgezeichnete iberische und italienische Wurstwaren, eine große Käseauswahl und eine gut sortierte Weinkarte runden das Erlebnis angenehm ab.
Originalität bedeutet hier, zu den Ursprüngen zurückzukehren und so schwärmten bereits Hemingway und Graham Greene von der 1725 eröffneten Taverne. Die unverwechselbare Küche trägt die Handschrift einer jahrhundertealten Tradition, verbunden mit den besten Zutaten. Die Spezialität des Hauses sind Spanferkel und Lamm aus Segovia, zubereitet im alten Holzofen, der mit Steineichenholz beheizt wird.
Das Restaurant mit industriellem Flair serviert eine zeitgenössische mediterrane Küche mit interessanten argentinischen und internationalen Einflüssen, mit einem Schwerpunkt auf das Feuer und den Grill. Die Speisekarte konzentriert sich auf elf Gerichte, fünf Käsesorten, drei Desserts und das Degustationsmenü Fuego Loco. Chefkoch Juan D'Onofrio gelingt es, jedem Gericht Persönlichkeit zu verleihen und überrascht mit originellen und beeindruckenden Kreationen, wie die Vorspeise mit Garnelen, Bananen und Palo Cortado Sherry oder die Taube, die in drei Gängen serviert wird.
Eine Reise in die Kultur Argentiniens, wobei der offene Grill hier ganz klar der Mittelpunkt des Geschehens ist. Die Vielfalt und die hochwertige Qualität des Angebots sind beeindruckend. Die Steaks stammen meist aus Argentinien, aber die Karte offeriert auch Rindfleisch aus Galizien, Portugal und Deutschland, sowie zahlreiche Vorspeisen, Schmorgerichte und Innereien. Es empfiehlt sich, die Gerichte mit einem der vielen argentinischen Weine zu begleiten, die im Weinkeller lagern.
In einem Ambiente mit einer modernen Inneneinrichtung, die von New Yorker Wohnungen der 1980er Jahre inspiriert ist, wird eine japanische Fusionsküche mit spanischen und französischen Einflüssen geboten. Im Speisesaal, dessen Mittelpunkt die Sushibar bildet, kann man à la carte speisen oder das Degustationsmenü wählen. Das kulinarische Angebot wird von einer sorgfältig ausgewählten Weinkarte begleitet.
Das gastronomische Angebot ist eine Hommage an das Ursprüngliche, wobei Fleisch neben anderen Produkten des Landes die Hauptzutat ist. Rind, Ochse, Schwein, Lamm und Geflügel werden auf dem Josper-Grill, der baskischen Parrilla oder im traditionellen kastilischen Ofen zubereitet. Erstklassiger Joselito-Schinken, erlesene Wurstwaren, köstliche gegrillte Pinchos und einige vegetarische Optionen runden das Angebot ab. Die Weinkarte umfasst mehr als 350 Weine, darunter einige außergewöhnliche spanische Rotweine.
Im Herzen des Viertels Salamanca gelegen ist dieses Restaurant eine Referenz der spanischen traditionellen Küche und bietet als Spezialität Fleisch von höchster Qualität vom Holzhohlegrill. Auf der Karte findet man außerdem Marktgerichte, ausgezeichneten gegrillten Fisch und ein abwechslungsreiches Angebot an Tapas. Besonders hervorzuheben ist das erstklassige Ochsenkotelett „José Gordón Selection“ und die Paella del Señoret oder mit Flusskrebsen und Artischocken.
Ein gastronomischer Tempel par excellence, der seit seiner Gründung im Jahr 1973 ein Synonym für ein unvergleichliches kulinarisches Erlebnis steht, bei dem alle Details perfekt aufeinander abgestimmt sind. In einem eleganten Rahmen, der auch vor Modernität nicht zurückschreckt, entstaubt das Zalacaín klassische Gerichte, die auf der kulinarischen Tradition Frankreichs basieren und kombiniert sie mit neuen, zeitgemäßen Techniken, in denen Moderne und Tradition zusammenfinden.
Die emblematische Taverne bietet eine authentische madrilenische Küche in einem schon historischen Ambiente. Typische Gerichte wie Kutteln à la Madrileña oder der Kabeljau werden nach alter Tradition zubereitet und sind von der Essenz bester Zutaten durchdrungen. Die Spezialität des Hauses ist der geschmorte Ochsenschwanz, der als einer der besten in ganz Madrid gilt.
Die moderne japanische Taverne bietet eine japanische Küche, die traditionelle spanische Zutaten mit rein japanischen Rezepten verbindet. Chefkoch José Osuna präsentiert seine zeitgenössische Interpretation der japanischen Küche in einem Omakase-Menü, das aus 17 Gängen besteht und immer an der Bar serviert wird. Seine bis ins kleinste Detail sorgfältig zubereiteten Kreationen werden auch à la carte angeboten.
In Madrids Stadtviertel Salamanca verspricht dieses Restaurant eine Reise in die traditionelle Küche und Kultur Japans. In seiner technisch versierten und traditionsbewussten Küche kreiert Chefkoch Janek Flemyng die Essenz der japanischen Gastronomie. Suppen, Pickles, Sashimi, Nigiri, Maki, Tempura sowie gedämpfte und über Holzkohle gegrillte Gerichte sind Teil seines vielfältigen kulinarischen Angebots, bei dem Geschmack und Textur sorgfältig aufeinander abgestimmt sind. Zwei spannende Degustationsmenüs, die beide 24 Stunden im Voraus gebucht werden müssen, und à la carte.
Dieses ungezwungene Restaurant, mit Bistro-Atmosphäre, mangelt es nicht an Eleganz. Coquetto ist Gemütlichkeit und gute Produkte. Die Küche setzt auf Tradition, der es nicht an Innovationen einer rastlosen, modernen und weitgereisten Gastronomie fehlt. Spanische Klassiker wie Migas mit Eiern aus Freilandhaltung, die eingelegten Miesmuscheln und das Spanferkel sind einfach köstlich. Die Ode an das Produkt reicht von den Vorspeisen bis zu den Desserts, präsentiert mit einer nüchternen Eleganz, so natürlich und ehrlich wie möglich.
Das luxuriöse Restaurant, das 1839 gegründet wurde, hat seine klassische französische Küche beibehalten. Von der Mahagonifassade bis zum böhmischen Glas, den Kronleuchtern und Spiegeln ist alles eine Reise zurück ins 19. Jahrhundert. Es lohnt sich, die Pâté en croûte oder das herausragende Soufflé Lhardy zu probieren. Die Karte vereint die Philosophie der Ursprünge aus dem Jahr 1839 mit traditionellen Gerichten, die bereits zur Geschichte der Madrider Gastronomie gehören, wie der symbolträchtige Cocido Madrileño oder die Callos Lhardy.
Japanische kulinarische Tradition und authentische Zubereitung bilden die Essenz der Küche des Ta-Kumi, die sich auf das Produkt und die Technik fokussiert. Die persönlichsten Gerichte der beiden Chefköche werden in dem Degustationsmenü Matsuri mit anderen ikonischen Gerichten der Gruppe kombiniert. Das Restaurant verfügt über eine Sushi-Bar, zwei Säle auf verschiedenen Etagen und einen privaten Speisesaal.
Ein uriges Lokal mit einer Bar für Tapas, Wein oder Cocktails und dem rustikal gestalteten Speisesaal mit einem holzbefeuerten Grill. Die Speisekarte enthält traditionelle und moderne uruguayische Gerichte, wobei das Fleisch von hervorragender Qualität im Mittelpunkt steht. Bei der Zubereitung überwiegen die Rauch-Aromen.
Die Taberna Pedraza bringt einige der traditionellen Gerichte auf den Tisch, die die spanische Gastronomie ausmachen. Zu den emblematischen Gerichten des Hauses gehören Eintöpfe und da vor allem der Cocido de Carmen und die Tortilla, die mit dem höchsten Grad an Sorgfalt und Raffinesse zubereitet werden. Eine Reise zur Essenz der iberischen Esskultur, ergänzt mit einer sorgfältig ausgewählten Weinkarte.