«Campo alla Sughera», ein Paradebeispiel önologischer Perfektion
Bodenanalysen, Rebsortenselektion und innovative Erlebnisse als Ausdruck von Qualität, die über das reine Verkosten hinausgeht.
Im Herzen der «DOC Bolgheri» gelegen, zählt «Campo alla Sughera» zu den ersten Weingütern der Region, die Tradition mit technologischer Innovation verbunden haben – mit dem Ziel, sich auf authentische und fesselnde Weise zu präsentieren.
Perfektion und uralte Tradition
Seit 1998 folgt das Unternehmen einer klaren Vision: dem Streben nach dem «Paradigma der Perfektion» – einer Philosophie, die Perfektion nicht als statisches Ziel, sondern als stetig anzustrebendes Ideal begreift.
Den perfekten Wein zu schaffen ist unmöglich – aber nach Perfektion zu streben, ist eine ganz andere Geschichte.
Tommaso Alessandri, Leiter des Weinguts
Dieses Streben zeigt sich in der akribischen Arbeit auf 20 Hektar Rebfläche, wo uralte Meeresböden mit ihren fossilen Sanden auf das Gestein der umliegenden Hügel treffen, das im Laufe der Zeit durch Regen und Erosion zu kieshaltigen, mineralreichen Tonböden wurde.
Die detaillierte Analyse der Mikroterroirs sowie die gezielte Auswahl optimaler Klone und Unterlagen ermöglichen es, Weine zu erzeugen, die die Komplexität und Identität Bolgheris mit Präzision und Tiefe widerspiegeln. Sinnbild dieser Philosophie ist der «Arnione Bolgheri DOC Superiore» – das ikonische Aushängeschild des Weinguts.
Virtual-Reality trifft auf Weinbau
Auch der Empfang der Gäste folgt diesem Streben nach Exzellenz. «Campo alla Sughera» hat ein Virtual-Reality-Weinerlebnis entwickelt – eine immersive Tour, die Besucher mitten ins Herz der Weinproduktion führt: von der händischen Lese über die Traubenselektion bis hin zur Schwerkraft-Vinifikation.
Eine emotionale Erzählung, die Technologie mit Storytelling verbindet und so jede Phase der Weinherstellung erlebbar macht.
«Der Direktvertrieb ist für unser Wachstum strategisch wichtig», erklärt Alessandri, «und wir sind überzeugt, dass Erlebnisse wie dieses eine tiefere Verbindung zwischen Besucher und Weingut schaffen können.»