Zum Inhalt springen
© Foto beigestellt

Ein kulinarischer Sommernachtstraum in Innsbruck

Advertorial
Kultur
Tirol
Kulinarik

In Innsbruck erwartet Sie dieses Jahr ein Sommer, den Sie so schnell nicht mehr vergessen werden. Vom 24. Juli bis 30. August verwandelt sich die Stadt durch die «Innsbrucker Festwochen der Alten Musik» in einen ganz besonderen Ort. Wir zeigen Ihnen, wo Sie sich in Innsbruck auch kulinarisch verwöhnen lassen können.

Jedes Jahr aufs Neue wird Tirols Landeshauptstadt bei den «Innsbrucker Festwochen der Alten Musik» zu einer Bühne für alle Kulturliebhaber:innen. Dieses Jahr wird das Festival etwas ganz Besonderes, denn es findet zum 50. Mal statt. Das Jubiläumsjahr hält einige besondere Überraschungen bereit. Wir haben die wichtigsten Details für Sie gesammelt und zeigen Ihnen zusätzlich, wo Sie während des Festivals Innsbruck von seiner kulinarischen Seite kennenlernen können.

Den Auftakt bildet am 24. Juli das 1. Ambraser Schlosskonzert mit dem «Ensemble La Cetra». Das Ensemble, das einst aus Student:innen hervorging, spiegelt die Geschichte der Festwochen auf besondere Weise wider: Diese wurden ursprünglich als Sommerakademie gegründet und stehen bis heute für die Idee des Lernens, Wachsens und gemeinsamen Musizierens. Im Mittelpunkt des Abends steht die Sammlung «La Cetra» von Giovanni Legrenzi, dessen 400. Geburtstag 2026 gefeiert wird und nach der sich das Ensemble benannt hat. Es entsteht ein klangvoller Dialog von vier Violinen und obligatem Bass: festlich, farbenreich und von barocker Strahlkraft. Das Ergebnis ist eine musikalische Reise durch Zeiten und Kulturen – von der venezianischen Klangpracht bis zum Glanz des Wiener Kaiserhofs.

Neben den Konzerten erwartet Sie auch Oper auf höchstem Niveau – allen voran «Il pomo d’oro», die monumentale Festoper in fünf Akten mit Prolog von Pietro Antonio Cesti. Ihre Uraufführung fand 1668 in Wien statt. Berühmt ist das Werk vor allem für seine spektakuläre Ausstattung und seine aufwendige Bühnentechnik, die es zu einer der prunkvollsten Opern des Barock machte. Obwohl «Il pomo d’oro» unter Kenner:innen stets einen besonderen Rang einnahm, blieb die Oper über Jahrhunderte unvollständig, da Teile der Musik verloren gegangen waren. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Innsbrucker Festwochen hat Ottavio Dantone die fehlenden Abschnitte auf Grundlage von Fragmenten und weiteren Werken Cestis rekonstruiert. So erklingt diese aussergewöhnliche Festoper erstmals seit ihrer Uraufführung wieder vollständig – prachtvoll in Szene gesetzt von Fabio Ceresa und seinem Team.
Auch für die jüngsten Gäste ist gesorgt: Der Workshop «Wie wird eine Geige gebaut?» lässt Kinder von 5 bis 15 Jahren in die spannende Welt des Geigenbaus eintauchen.

©Foto beigestellt

Auch abseits der Konzertsäle hat Innsbruck einiges zu bieten. Kulinarisch wird die Stadt alle Besucher:innen überzeugen, und sie können sowohl vor als auch nach den Veranstaltungen die schönen Seiten Innsbrucks kennenlernen. Das heisse Wetter der vergangenen Wochen lädt vor allem zu einem ein: Eis essen. Die «Gelateria Tomaselli» ist gleich dreimal in Innsbruck zu finden. Darüber hinaus schmücken zahlreiche Eisautomaten, an denen Sie sich Ihre Eiscreme bequem für zu Hause kaufen können, die Strassen. Seit über 20 Jahren schafft es das Unternehmen, italienisches Lebensgefühl nach Innsbruck zu bringen und mit besten Zutaten spannende Kreationen zu entwickeln. Nachhaltigkeit steht dabei an erster Stelle, und man ist stets bemüht, neue Ideen umzusetzen – so bestehen die Löffel und Becher aus 100 % kompostierbaren Materialien.
Gestartet hat alles 2002 mit zehn Eissorten, mittlerweile bieten die Vitrinen 23 Sorten. Zusätzlich gibt es jede Woche ein neues «Eis der Woche» – derzeit begeistert die Sorte «Kinder Joy» zahlreiche Kund:innen.

Auch das Restaurant «Das Innsbruck» gilt als echter Geheimtipp. Hier können Sie nach den Konzerten typisch österreichische und internationale Gerichte geniessen. Im Zentrum der Stadt trifft alpiner Charme auf zeitlose internationale Eleganz. Das Interieur schafft mit edlem Marmor und ausgewählter Kunst ein exklusives und zugleich gemütliches Ambiente, in dem man sich sofort wohlfühlt. Auf der Speisekarte finden sich neben klassischer Rinderconsommé mit Frittaten oder Kaspressknödel auch ausgefallene Waldpilz-Sojasuppe oder Kartoffel-Trüffel-Suppe. Die Vor- und Hauptspeisen reichen von Steak-Tatar, originalem Wiener Schnitzel und Rinderfilet bis hin zu Jakobsmuscheln, Schwertfisch und Pappardelle mit fermentierten Zitronen. Auch vegetarische und vegane Gäste kommen hier nicht zu kurz: Burrata mit Kumquat und Pfirsich, Spinatknödel und Fregola Sarda bilden ein perfektes Menü. Die grosszügige Weinkarte hält zu jedem Gericht den passenden Tropfen bereit und ist optimal auf die einzelnen Speisen abgestimmt.

Ganz in der Nähe der meisten Veranstaltungen befindet sich die Weinbar «Fuchs & Hase», in der Sie Ihren Abend stimmungsvoll ausklingen lassen können. Hier finden sich spannende Cocktailkreationen wie der «Pink Panther» mit Gin und Brombeere oder der «Tijuana Toy Boy», aber auch Klassiker wie Espresso Martini und Negroni. Ebenso stehen zahlreiche Weine, insbesondere Naturweine, auf der Getränkekarte und sorgen an lauen Sommerabenden für den passenden Genuss. Für den kleinen Hunger zwischendurch stehen Barsnacks wie Hummus und Sandwiches zur Verfügung.

So können Sie Ihre Sommernächte in Innsbruck nicht nur mit kulturellen Veranstaltungen, sondern auch mit kulinarischen Erlebnissen verbringen.

Mehr Infos
  • Entdecken Sie mehr kulinarische Originale und kulturelle Inspirationen in Österreich unter austria.info!
  • #eatAUT
Mehr zum Thema
1 / 12