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Heinz bringt Spaghetti Carbonara in Dosen – Ein kulinarischer Skandal?

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Heinz hat mit seiner Spaghetti Carbonara aus der Dose in Italien einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Der US-Lebensmittelriese Heinz sorgt immer mal wieder für großes Aufsehen – und diesmal erzürnt er die Italiener. Das Unternehmen, bekannt für seine Ketchup-Produkte und Konservendosen, hat kürzlich ein neues Fertiggericht vorgestellt: Spaghetti Carbonara in Dosen. Mit einer 400-Gramm-Dose, die als »reichhaltig und cremig« beworben wird, hat Heinz nicht nur den italienischen Gaumen, sondern auch das nationale Selbstverständnis getroffen.

Ein Angriff auf die nationale Identität?

Die Reaktionen auf das neue Produkt aus dem Hause Heinz sind in Italien überwältigend negativ. Alessandro Pipero, der Besitzer des renommierten römischen Sternerestaurants »Pipero Roma« und ein angesehener Carbonara-Experte, verglich das Produkt in der britischen Times sogar mit Katzenfutter. Die Idee, ein so ikonisches Gericht wie die Carbonara in einer Dose anzubieten, wird von vielen Italienern als Affront gegen ihre kulinarische Tradition betrachtet. Auch auf Social Media ist der Aufschrei groß: Italienische Feinschmecker und Köche zeigen sich empört und werfen Heinz vor, die italienische Küche zu entweihen.


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