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Meeresfrüchte Grillen: Die besten Tipps & Tricks

Tipps
Meeresfrüchte
Grillen

Sie sind der Höhepunkt jeder Grillparty und verlangen besondere Aufmerksamkeit – mit diesen Tipps werden die exklusiven Meeresfrüchte noch einmal so gut!

Gut geölt

Gerade bei zartem Meeresgetier ist entscheidend, dass der Grillrost vorab gut gereinigt und etwas eingeölt wurde. So bleibt nichts kleben, und das feine Grillgut nimmt keinen Schaden. Auch sehr praktisch: Fischgitter, Grillschalen oder Planken – das erleichtert das Handling und erhält Struktur und Aroma der Meeresfrüchte.

Kräuter auf die Glut

Thymian, Rosmarin oder Lorbeer eignen sich hervorragend, um der Glut subtile mediterrane Noten zu entlocken. Die Kräuter kurz in Wasser einweichen und dann direkt auf die Glut legen. Der aufsteigende Rauch parfümiert die Meeresfrüchte sanft – ideal für Sepia oder Jakobsmuscheln.

… oder gleich Gewürze!

Kleiner Handgriff, große Wirkung: eine Prise zerstoßener Fenchel- oder Koriandersamen auf die Glut streuen. Die ätherischen Öle entfalten sich im Rauch und passen hervorragend zu Oktopus oder Garnelen. Achtung: Weniger ist mehr – es soll nur ein Hauch sein.

© Beth Macdonald / unsplash

Kurz, aber heiß!

Garnelen gelingen am besten bei hoher Hitze und kurzer Garzeit. Sie sollten nur ein- bis zweimal gewendet werden, um saftig zu bleiben. Vorab mit etwas Öl, Knoblauch und Zitrone marinieren – aber nicht zu lange, da Säure das Fleisch weich macht. Wichtig: nicht zu lange grillen, sonst werden sie zäh!

Holz gibt Aroma

Raffiniert: Meeresfrüchte mittels der Glut ein besonderes Aroma einhauchen. Holz vom Zitronen- oder Orangenbaum etwa ist klassisch, aber auch Olive oder getrocknete Weinreben. Diese erzeugen ein feines, elegantes Aroma, das die Süße der Muscheln oder Garnelen unterstreicht. Einfach als Räucherchips oder in kleinen Bündeln zur Glut geben.


 

Redaktion
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