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Typisch Schweiz: Mailänderli

Rezept
Weihnachten
Dessert

Mailänderli sind wohl die beliebtesten Weinachtsguetzli in der Schweiz. Mit ihrem zarten Buttergeschmack und der goldgelben Oberfläche sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Guetzlidose. Hier ein einfaches Rezept – für die perfekte Adventszeit.

Linda Carstensen
Mit ihrem zarten Butteraroma, einem Hauch Zitrone und ihrer leuchtend goldenen Oberfläche sind sie ein echter Klassiker – die Mailänderli. Einfach zu backen und himmlisch im Geschmack, versüssen sie die Adventstage und zaubern ein Stück festliche Gemütlichkeit in jede Küche. Dieses Rezept zeigt Schritt für Schritt, wie die beliebten Guetzli ganz einfach selbst gebacken werden können.

Für 8 Personen

Zutaten
250 g Butter, weich
225 g Zucker
1 Prise Salz
3 frische Eier
1 Bio-Zitrone
500 g Mehl
1 frisches Eigelb
1 TL Milch oder Rahm

Teig vorbereiten

  • Die weiche Butter in einer grossen Schüssel mit Zucker und Salz vermischen und geschmeidig rühren. Anschliessend Eier einzeln unterrühren, bis die Masse schön hell und cremig ist. Schale der Zitrone fein abreiben und in die Masse einarbeiten.
  • Mehl nach und nach hinzufügen und zu einem gleichmässigen Teig verarbeiten. Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Guetzli backen

  • Den Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  • Den gekühlten Teig portionsweise auf ein wenig Mehl etwa 7 mm dick ausrollen. Mit Guetzliformen die gewünschten Motive ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die ausgestochenen Guetzli für etwa 15 Minuten kühl stellen, damit sie ihre Form behalten.
  • Eigelb und Milch in einer kleinen Schüssel verrühren. Die gekühlten Guetzli vorsichtig mit der Mischung bestreichen.
  • Die Mailänderli in der Mitte des vorgeheizten Ofens etwa zehn Minuten backen, bis sie goldgeld sind. Herausnehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

 

Tipp:

Die Guetzli in einer luftdichten Dose aufbewahren. So bleiben sie mehrere Wochen lang frisch – auch wenn sie bestimmt nicht so lange überleben.

En Guete!


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Linda Carstensen
Linda Carstensen
Portalmanagerin Schweiz und Autorin
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