Die nützlichsten Tipps und Tricks für Melanzani
Salzen und quetschen, ausreichend Hitze und genug Gewürz – mit diesen Tipps gelingen Ihre Melanzanigerichte besser.
Burn, Baby, Burn
Die Melanzani liebt ordentlich Hitze – sei es beim Braten, Grillen oder Backen. Manche meinen, am allerbesten schmeckt sie sogar, wenn sie außen verbrannt ist. Dann kann man ihr köstlich cremig-rauchiges Fleisch aus der Schale löffeln und als
Creme oder Dip genießen.
Well-Done
Melanzani sollten immer lange genug gegart werden, bis sie cremig weich sind, und schmecken scheußlich, wenn sie nicht ganz durch sind. Heben Sie sich medium rare für das nächste Steak auf.
Die nötige Würze
Melanzani sind eher zurückhaltend im Geschmack und können und dürfen daher großzügig gewürzt werden. Salz, Käse, Paradeiser, Miso, Sojasauce –was auch immer Sie verwenden, sparen Sie nicht bei der Würzkraft.
Achtung, Explosionsgefahr
Wenn Sie Melanzani im Ganzen grillen oder im Rohr backen (was köstliche Ergebnisse bringen kann!), stechen Sie sie vorher unbedingt mit einem spitzen Messer rundherum ein paar Mal an. Sonst kann es passieren, dass die Frucht in der Hitze explodiert, statt einem Essen haben Sie dann ordentlich Arbeit beim Putzen.
Unter Druck
Sie wollen verhindern, dass sich Melanzani beim Braten mit Öl vollsaugen? Salzen Sie sie nach dem Schneiden etwa 20 Minuten ein und drücken Sie sie dann richtig gut aus. Das konzentriert nicht nur den Geschmack und sorgt beim Braten für Röstaromen, sondern zerstört auch die schwammartige Struktur, die gern das ganze Öl aufsaugt. Win-win-win.
Vielfalt genießen
Melanzani gibt es in allen möglichen Formen, Farben und Größen. Lange, dünne asiatische Varianten sind oft besonders geschmacks-intensiv, kleine knackige Thai-Sorten sind ideal, um im Ganzen im Curry gekocht zu werden, unsere klassischen großen, dicken Varianten lassen sich gut zu Steaks oder Schnitzel schneiden. Kosten Sie sich durch und finden Sie Ihren Liebling für jedes Gericht!
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