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Eine Weinreise durch Südfrankreich – unterwegs mit dem Auto

Advertorial
DS Automobiles
Frankreich
Weinreise

Gemeinsam mit dem DS N°8 ÉTOILE von »DS Automobiles« wurde Falstaff auf einer spannenden Weinreise durch Südfrankreich begleitet. Wir zeigen Ihnen, was Sie entlang der Route durch Languedoc erleben können.

In der Region Languedoc in Südfrankreich treffen das Mittelmeer und pink gefärbte Salzlagunen auf die Pyrenäen. Das Resultat – vielschichtige Bodenverhältnisse und noch vielschichtigere Weine. Begleiten Sie Gérard und Tochter Emma Bertrand auf einer Reise durch ihre Heimat.

Die Reiseroute

  1. »Clos du Temple«
  2. »Chateau la Sauvageonne«
  3. Marktplatz in Narbonne
  4. »Château l’Hospitalet«
  5. »Château Villemajou«
  6. Lokale Küche
  7. »L’art des Vivre«

»Clos du Temple«

Die Reise startet im »Clos du Temple«, ein außergewöhnliches Weingut, am Fuße des »Pic de Viccou«, das ganz dem Rosé gewidmet ist. Schiefer und Kalkstein treffen hier im Boden aufeinander und prägen die Weine mit Frische, Struktur und Tiefe. Für die biodynamische Bewirtschaftung spielt ein ungewöhnlicher Mitarbeiter eine zentrale Rolle: das Maultier. Es lockert den Boden besonders schonend und trägt dazu bei, Mineralien und Vegetation auf natürliche Weise miteinander zu verbinden.

Nicht nur die Landschaft sorgt für Begeisterung, auch die Architektur des Weinguts lädt zum Staunen ein. Da der Name des Weins »Weinberg des Tempels« bedeutet, lag es nahe, dem Rosé einen eigenen Tempel zu widmen. Genutzt wurde Kalkstein aus der Region, der sich an den Wänden wiederfindet. Ein kunstvoll gestaltetes Gitter an der Decke erinnert an Trauben, Blätter und Bäume. Die Widerspiegelung dieser natürlichen Elemente war Gérard besonders wichtig – schließlich steht für ihn die Bewahrung der Natur im Mittelpunkt.

Im Weinkeller türmen sich insgesamt 5.000 Flaschen aus dem Jahrgängen 2018 bis 2025. Genutzt wird er vor allem für besondere Verkostungen: Inmitten der Flaschen entsteht eine unmittelbare Nähe zum Wein, die das Produkt noch intensiver erlebbar macht.

Unterwegs mit dem N°8 von »DS Automobiles«

Treuer Wegbegleiter war auf dieser Weinreise durch Südfrankreich der rein elektrische N°8 von »DS Automobiles«. Elegant, leise und komfortabel hat er Emma und Gérard durch Weinberge, entlang Mittelmeers und quer durch Küstenstädte geführt. Das Fahrzeug der Pariser Premiummarke steht für Komfort, Design und Fortschritt – genau wie die Region selbst: authentisch, inspirierend, elegant.

»Château la Sauvageonne«

Weiter geht die Reise zum Weingut »Château la Sauvageonne«, wo rote Vulkanerde den Weinen ihren unverwechselbaren Charakter verleiht. Auch die Gestaltung des Hauses nimmt Bezug auf die Umgebung: rote Fliesen in der Küche, die die Vulkanerde widerspiegeln und die Decke entlang des Hausflurs, die von der Geschichte des Weinguts erzählt.

Marktplatz in Narbonne

Am Markplatz von Narbonne zeigt sich die kulinarische Seele der Region. Jeder Stand lockt mit einer anderen lokalen Köstlichkeit, egal ob Käse, Wein, Schinken oder frische Austern. Gérard nennt diesen Ort »das Herz der Stadt«, denn hier fühlt man sich nie alleine.

Ein besonders bekannter Treffpunkt ist »Bebelle«. Dort werden nicht nur Austern und Wein serviert  – mitunter fliegt auch Rindfleisch durch die Luft. Mit viel Lebensfreude, französischem Charme und einem Megafon werden die Gäste auf unverwechselbare Weise bedient.

»Château l’Hospitalet«

Das Grundstück für das Weingut wurde schon 2002 gekauft mit einem wichtigen Gedanken: Hier sollen Wein, Musik, Kultur, Kulinarik und Herz zu einem Gesamterlebnis verschmelzen. Restaurants, Gästezimmer und die ruhige, moderne Einrichtung machen das Anwesen zu einem Ort, an dem Genuss nicht inszeniert, sondern gelebt wird.

Insgesamt drei Restaurants befinden sich auf dem Grundstück – »Restaurant Chez Paul«, »Jazz Bar« und »Le Patio«. Das »Chez Paul«ist eine Hommage an Emmas Urgroßmutter, denn sie hat vor über 100 Jahren die erste Weinrebe gepflanzt und damit den Grundstein für die Familiengeschichte gelegt.

»Chateau Villemajou«

Auch das »Château Villemajou« ist eng mit dieser Geschichte verbunden. Die Leidenschaft für den Weinbau wurde Gérard von seinem Vater in die Wiege gelegt. Bereits in den 1960er-Jahren erzeugte dieser im »Château Villemajou« seine eigenen Weine – an einem Ort, der für Gérard bis heute voller Erinnerungen und Emotionen steckt. Schon als Zehnjähriger half er seinem Vater im Weinberg.

Salzgewinnung und Lokale Küche

Zum Abschluss führt die Reise zu den Salzlagunen und zur lokalen Küche. In der »Cambuse du Saunier« wird Salz gewonnen, was diesen Ort für Emma zu etwas ganz Besonderem macht. Während der Salzgewinnung färbt sich das Wasser rosa und schafft ein eindrucksvolles Naturschauspiel. Die besondere Farbe entsteht durch mikroskopisch kleine Algen im Meerwasser. Wenn das Salz kristallisiert, bleiben sie als Letztes zurück und verleihen dem Wasser die besondere Farbe.

Gleich neben den Salzseen befindet sich das »La Cambuse de Saunier«, in dem sich vor allem frischer Fisch, Meeresfrüchte und Austern auf der Karte wiederfinden.

©Mario Kassin

»L’art des Vivre«

Der letzte Stopp ist das »L’art des Vivre« – ein Restaurant, das mit einem Grünen Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Hier steht die sogenannte vertikale Küche im Mittelpunkt: gekocht wird mit ausschließlich lokalen Produkten, ohne Butter und Sahne, damit der Geschmack der Zutaten im Vordergrund bleibt

Dazu werden Weine serviert, die präzise auf jede Speise abgestimmt sind – ein stimmiger Abschluss einer Reise, die Südfrankreich mit allen Sinnen erlebbar macht.

Mehr Infos
Weitere Informationen zu unserem Reisebegleiter den DS N°8 finden Sie online unter dsautomobiles.de
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