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Neuer Furmint-Trail verbindet Rust und Jeruzalem

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In Rust und Jeruzalem in Slowenien hat sich die alte Rebsorte Furmint bis heute erhalten. Nun verbindet eine neue Genuss-Radroute die Regionen über fünf Etappen – begleitet von regionalen Spezialitäten.

Die weiße Rebsorte Furmint entführt oft in die aufregende Weinwelt unserer Nachbarländer – ab sofort nicht mehr nur im Glas, sondern auch mit dem Fahrrad: Der traditionsreichen Rebsorte wurde eine eigene Genussroute gewidmet, die Österreich, Ungarn und Slowenien verbindet und schließlich im Weinort Jeruzalem mündet – der Heimat des slowenischen Šipon, dem lokalen Pendant des Furmints.

Die spätreife Rebsorte Furmint bildet die Hauptsorte des ungarischen Tokajer und findet bei einigen Winzer:innen zwischen Rust und Slowenien Verwendung – vom trockenen Qualitätswein bis zum honigartigen Prädikatswein. Auf fünf Etappen führt der Furmint Trail durch jene Weinbauregionen, in denen die tradtionsreiche Sorte noch zu charaktervollen Weinen gekeltert wird.

Die Route startet in Rust am Neusiedler See und verläuft weiter durch das Blaufränkischland, über die Thermenregion Lutzmannsburg bis in den grenzüberschreitenden Naturpark Raab-Őrség-Goričko, ins steirische Bad Radkersburg und weiter nach Jeruzalem/Ljutomer in Slowenien. Dazwischen erwartet die Radfahrer:innen lokale Spezialitäten.

Der rund 280 Kilometer lange Fernradweg ist mit dem Schwierigkeitsgrad »mittel« eingestuft und soll in rund zwanzig Stunden zu bewältigen sein. Die offizielle Eröffnung des Furmint-Trails findet am 10. April 2026 im Rahmen eines gemeinsamen »Anradelns« mit anschließender Furmint-Verkostung statt.

Weitere Infos unter: freistadt-rust.at/furmint-trail

TOP FURMINT WEINE AUS DEM FALSTAFF WEINGUIDE


 

Redaktion
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