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Cremiger Ofenkürbis mit Tahini, Sesam und warmem Kräuteröl

Food
Herbst
Rezepte

Kürbis gilt als herbstliches Superfood, aber richtig zubereitet kann er mehr als nur satt machen. Dieses Gericht kombiniert warm gerösteten Hokkaido mit Tahini, frischem Zitronenaroma und einem duftenden Kräuteröl. Ein Rezept, das nährt, beruhigt und gleichzeitig überraschend fein schmeckt.

Kürbis liefert Beta-Carotin für die Haut, Ballaststoffe für die Verdauung und natürliche Süße, die ohne viel Aufwand für Wohlbefinden sorgt. Kombiniert mit Tahini, Olivenöl und frischen Kräutern entsteht ein Gericht, das leicht wirkt, aber lange sättigt, ideal für stressige Herbsttage, in denen man sich nach Wärme, Balance und einem Moment von Ruhe sehnt.

Zutaten (für 2 Personen)

  • 1 kleiner Hokkaido Kürbis

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 TL Ahornsirup

  • 1 TL Zitronenschale (frisch gerieben)

  • Salz, Pfeffer

  • 2 EL Tahini

  • 1–2 EL warmes Wasser

  • 1 TL Zitronensaft

  • 1 kleine Knoblauchzehe (sehr fein gerieben)

  • 1 Handvoll Petersilie oder Koriander

  • 1 EL Sesam (geröstet)

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Zubereitung

  1. Den Kürbis halbieren, entkernen und in feine Spalten schneiden. Mit Olivenöl, etwas Ahornsirup, Salz, Pfeffer und Zitronenschale mischen, dann bei 200°C ca. 25–30 Minuten rösten, bis die Ränder leicht karamellisieren.
  2. Währenddessen für das Tahini-Dressing die Sesampaste mit warmem Wasser glattrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Zitronensaft und Knoblauch einrühren und leicht salzen.
  3. Für das Kräuteröl etwas Olivenöl wärmen (nicht braten), gehackte Petersilie oder Koriander einrühren und kurz ziehen lassen.
  4. Den gerösteten Kürbis auf Tellern anrichten, das Tahini-Dressing darüberträufeln und mit warmem Kräuteröl verfeinern. Gerösteten Sesam darüberstreuen. Fertig ist ein Gericht, das nach Herbst schmeckt, aber gleichzeitig leicht und ausgewogen bleibt.

Der Kürbis wärmt, das Tahini beruhigt den Blutzucker, und das Kräuteröl bringt Frische und Leichtigkeit in ein Gericht, das sich auch an stressigen Tagen unkompliziert zubereiten lässt. Es ist ein Essen, das man fast intuitiv genießt: nahrhaft, aromatisch, voller Textur und genau der richtige Begleiter für die dunkleren, ruhigeren Monate.

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