Do-it-yourself: Wie kann man seine Lage im Selbsttest sondieren?
Praktische Tools und smarte Helfer helfen uns, wach und gesund zu werden. Und liefern spannende Ergebnisse. Wir stellen die besten Tests für zuhause vor.
Man stelle sich vor: Das tiefgreifende Wissen um den eigenen Körper ist nur mehr einen Mausklick und eine Speichelprobe entfernt. Während das Thema »Longevity« im letzten Jahr an Fahrtwind aufgenommen hat und die Kältekammer zum Inbegriff des Hypes avancierte, arbeiten viele Medizin-Unternehmen schon lange still an Lösungen, die weniger aufregend, aber nicht minder effektiv sind.
So bietet etwa das österreichische Unternehmen und Nährstoffhersteller Seewald Ortho sechs unterschiedliche Gen-Test an: Hier wird zum Beispiel mittels Speichelprobe ermittelt, wie unsere genetischen Faktoren für Hautalterung aussehen. Die passenden Strategien werden in Form eines ganzheitlichen Konzepts übermittelt. Ein Leitfaden für mehr Gesundheit und damit einhergehend Lebensfreude.
Auch heimische Apotheken sind mittlerweile gut ausgestattet: Vom Vitamin-D-Schnell-Test bis zum Blutzucker-Test ist heute vieles im Do-it-yourself-Verfahren möglich. Tipp: Online-Apotheken sind praktisch, aber im Zweifelsfall sollte man immer die Expertise der analogen Apotheke ums Eck in Anspruch nehmen.
Auch Abnehmen nach den Genen ist möglich: In Österreich war Beate Rothmund mit BEYOND DNA eine der ersten, die das anbot. Die DNA-Analyse-Ergebnisse sind sehr komplex und umfangreich, aber glücklicherweise steht die Expertin immer zur Seite – wenn man das möchte. Man kann es aber auch als Leitfaden für ein besseres Leben ganz privat nützen.
Völlig neu, aber nicht minder wichtig ist der Selbsttest von DOGSCAN. Das junge Unternehmen mag geneigten Leser:innen bekannt sein aus »Die Höhle der Löwen«. Dort war man ebenso begeistert von dem Konzept, das so einfach wie wirksam ist: Hier erschnüffeln Hunde die ersten Anzeichen von Lungenkrebs bereits ab Stadium 1. Das ist besonders interessant wie hilfreich, da Lungenkrebs nicht nur zu den drei häufigsten Krebsarten gehört, sondern auch die häufigste krebsbedingte Todesursache darstellt.