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Fire your Food: Diese Energy-Booster schenken uns Kraft und gute Laune

Food
Frühling

Wer will das nicht? Fit in den Frühling starten! Diese kleinen Helfer unterstützen uns dabei und schalten unseren Motor auf Hochtouren.

Achtung, die wichtigste Information vorab: Dieser Artikel beinhaltet keine »rocket science«, sondern Wissen, welches wir alle schon längst gespeichert haben, aber selten abrufen. Energy-Booster sind nur ein neues Label für Nahrungsmittel, die u.a. schon Hildegard von Bingen kannte. Aktuell ist eine gute Zeit, um wieder daran zu erinnern.

Reminder für den Speiseplan

Eiweißlieferanten wie Eier, Topfen oder Joghurt sollten unseren Speiseplan täglich ergänzen. Warum also nicht mal den Tag mit einem Ei zum Joghurt beginnen? Dazu reicht man einen Schuss hochwertiges Leinöl, frische Kräuter und etwas Salz mit Pfeffer. So beginnt man den Tag schon mit ausreichend Proteinen, die lange satt halten und den Blutzuckerspiegel nicht unnötig in die Höhe treiben.

Salate mit Nüssen sind nicht nur in warmen Monaten ideale Gerichte, weil sie frisch und knackig sind, sondern auch weil sie zwei wichtige Energielieferanten in einem Gericht miteinander verbinden. Vor allem grüne Blattsalate liefern Eisen und unterstützen den Energiestoffwechsel.

Beste Partner: Rucola mit Walnüssen, grüner Salat oder Tomaten mit Pinienkernen, Gurken mit Sonnenblumenkerne und Karotten mit Haselnüssen. Tipp: Wer noch einen Extra-Schub Energie bedarf, mischt Trockenobst unter den Salat. Gerade Datteln, die als echte Nährstoffkraftpakete gelten, geben eine tolle geschmackliche Ergänzung ab!

Komplexe Kohlenhydrate gehören noch immer zu unseren Lieblings-Alltagshelden. Allem voran Haferflocken. Aber echte Stars sind Blaubeeren und rote Beete, die sich vielfältiger einsetzen lassen, als man oft denkt. Beide sind reich an Antioxidantien, Vitaminen und Mangan, die den Zellstoffwechsel unterstützen und entzündungshemmend wirken. Tipp: Sie geben auch ein gutes Duo ab! Gerade nach dem Sport sind sie unschlagbar, können sie doch Muskelkater und Entzündungen reduzieren.

Nicht nur am Berg brauchen wir viel Energie, aber vor allem da.

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Auch Rosmarin kann anregend wirken. Er ist ein echter Alleskönner und sollte in keinem Zuhause ob seiner vielen, positiven Eigenschaften fehlen:

Er wirkt entzündungshemmend, verbessert die Atmung und belebt den Körper, was uns dadurch einen deutlichen Energieschub verleiht. Außerdem lindern die aromatischen, nadelartigen Blätter Müdigkeit und Erschöpfung. Das wusste auch bereits die eingangs erwähnte Hildegard von Bingen: Sie kannte Rosmarin als hervorragendes Stärkungsmittel zur Erholung nach Phasen körperlicher und seelischer Belastung.

Tipp: Rosmarin verbessert die Durchblutung und fördert so die Konzentration. Warum nicht einen Krug Wasser mit einem Zweig Rosmarin und ein paar Beeren anreichern. Über den (Büro-Tag) getrunken, hält es uns wach und klar.

Fun Fact: Hildegard von Bingen versetzte lieber Wein statt Wasser mit Rosmarin. Geht auch …


Melanie Gleinser-Moritzer
Autor
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