Andreas Heindl © Heindl
Andreas Heindl: »Schon Sisi hat sich die ›Pischinger‹-Torten liefern lassen«
Der »Heindl«-Chef verrät im PROFI-Interview wie ihn Heurigenbesuche zum »Pischinger«-Fan gemacht haben, ob Schokolade bald zum Luxusgut wird, warum der erste »Pischinger«-Shop ein tolles Business ist und wie das Unternehmen die multiplen globalen Krisen unbeschadet überstanden hat.
von Alexander Schöpf
04. Juli 2024
Für viele ist der Gedanke an knusprig-frische Waffelspezialitäten untrennbar mit dem Namen »Pischinger« verbunden. Kein Wunder: »Pischinger« ist die älteste noch am Markt bestehende Süßwarenmarke Österreichs – und feiert heuer 175-jähriges Jubiläum. Von bescheidenen Anfängen 1849 in einer kleinen Manufaktur in Wien, über die Rolle als K.u.K.-Hoflieferant bis hin zur weltweit beliebten Marke hat »Pischinger« eine bewegte Geschichte hinter sich.
Seit 2006 gehört das Unternehmen zur »Confiserie Heindl«. Anlässlich des Jubiläums eröffnete »Heindl« kürzlich den ersten eigenen »Pischinger«-Shop am Graben in der Wiener Innenstadt. Im Gespräch mit PROFI spricht »Heindl«-Chef Andreas Heindl über die Untrennbarkeit von »Pischinger« und den Heurigen, verrät ob es noch weitere Shop-Eröffnungen geben wird, wie es das Unternehmen unbeschadet durch die multiplen Krisen der letzten Jahre geschafft hat, ob Schokolade bald zum Luxusgut wird und wie es mit dem Unternehmen weitergeht und welche Weichen er für seine Nachfolge schon gelegt hat.
PROFI: »Pischinger« feiert heuer sein 175-jähriges Jubiläum und gehört seit 2006 zu »Heindl«. Wie ist es damals zur Übernahme gekommen?
Heindl: Es ist ein Vermittler zu uns gekommen, der uns die Firma »Pischinger« angeboten hat. Wir haben die »Pischinger«-Produkte schon seit jeher geliebt. Mein Bruder Walter und ich gehen gern zum Heurigen – wir sind in der Heurigengegend aufgewachsen – und haben immer gern die »Pischinger«-Haselnuss- und Mandelecken, die es dort gab, genascht. Und als uns angeboten wurde, dass wir beide Unternehmen – nämlich »Pischinger« und »United Chocolate« mit seinen zwei Shops in der Wiener Innenstadt und den Fabriksverkaufsfilialen – kaufen könnten, haben wir zugeschlagen. Uns war klar, dass die Marke super zu uns passt. Es macht mir immer noch eine Riesenfreude und erfüllt mich mit Stolz, dass wir die älteste noch am Markt befindliche österreichische Süßwarenmarke übernommen haben.
Was waren nach der Übernahme die größten Herausforderungen?
Mein Bruder, der immer für die Produktion zuständig war, hat zuallererst die Produkte wieder auf die Originalrezepte zurückgestellt. Der vorherige Besitzer hatte die Rezepturen einige Jahre zuvor vereinfacht. Das hat unserer Meinung nach aber nicht so gut geschmeckt und deshalb haben wir wieder die Originalrezepte verwendet.
Sprich Sie haben erst einmal herausgearbeitet, was »Pischinger« und die Produkte eigentlich ausmacht.
Genau. Wir haben dann gleichzeitig auch einen Verpackungsrelaunch durchgeführt. Die Kunden haben das auch sehr gelobt und wir haben auch sehr gutes Feedback in puncto Geschmack erhalten.
Wie so eingangs schon erwähnt haben, ist »Pischinger« untrennbar mit den Heurigen verbunden. Wie hat sich das eigentlich ergeben, dass die Heurigen die »Pischinger«-Produkte verkaufen?
Die Heurigen wollten etwas fertiges Süßes verkaufen und »Pischinger« hatte eben die Haselnuss- und die Mandeltorte und Oblaten. Die waren schön verpackt und das Praktische war, dass sie die Heurigenbetreiber einfach nur hinstellen mussten. Bei den Gästen waren sie sofort sehr beliebt – auch, weil die verpackten Torten schon damals sehr leistbar waren.
Werden die Heurigen direkt von Ihnen beliefert?
Nein, wir beliefern die Heurigen nicht direkt. Das läuft alles über den Großhandel, also »Metro« und »Transgourmet«.
Welchen Anteil hat dieses B2B-Geschäft bei »Pischinger«?
Es sind um die 20 Prozent. Der Rest verteilt sich auf die 30 eigenen »Heindl«-Filialen, wo es natürlich auch die »Pischinger«-Produkte gibt, und den Lebensmittelhandel – wir sind mitunter bei »Billa«, »Spar«, »Hofer« und »Lidl« gelistet – wo die größte Menge verkauft wird.
Gibt es Bestrebungen auch in anderen Gastronomieunternehmen, abgesehen von Heurigen, Fuß zu fassen oder würde das gar keinen Sinn machen?
Wir sind natürlich für alles offen. Allerdings ist es so, dass die meisten Gastwirtschaften natürlich selbst Mehlspeisen anbieten und somit nicht auf die »Pischinger«-Produkte angewiesen sind. Aber wir haben sehr viele Hotels, die wir mit unseren Produkten ausstatten. Da gibt es beispielsweise ein »Pischinger«-Törtchen als Betthupferl.
Ein großes Thema sind die »Pischinger«-Produkte bei den Touristen, die nach Wien kommen …
Ja, wir sind sehr stolz darauf, dass »Pischinger« k.u.k.-Hoflieferant gewesen ist. Die Sisi hat sich die Oblatentorten sogar in die Kurorte, in denen sie geurlaubt hat, liefern lassen. Selbst der Christbaumbehang in der Hofburg bestand aus »Pischinger«-Schokoladen. Wir sind stolz darauf, dass wir auch heute noch das Schloss Schönbrunn, die Hofreitschule, Schloss Hof und die Hofburg mit unseren Produkten beliefern dürfen. Wir sind dort sicherlich der Hauptlieferant, was Süßigkeiten betrifft.
Wie schaut es mit dem Export ins Ausland aus? Wo sind dort die Hauptabnahmemärkte?
Die Hauptmärkte sind momentan der arabische Raum, wo wir sehr viel hinverkaufen und die Länder rund um Österreich herum, wie Ungarn, Tschechien oder die Slowakei. Dennoch beträgt der Exportanteil bei uns nur rund zehn Prozent. Der Hauptmarkt ist immer noch Österreich.
Was ist mit Deutschland, ist »Pischinger« dort ein Thema?
Ja, den deutschen Markt bearbeiten wir seit einem Jahr ganz intensiv. Wir sind bei »QVC« aktiv, einem großen Shopping-Sender, aktiv und das funktioniert hervorragend. Meine Nichte Barbara Heindl tritt dort auf und präsentiert unsere Produkte. Die Tatsache, dass wir k.u.k-Hoflieferant waren, kommt sehr gut an, da die Menschen Wien und Österreich alle mit Sisi, Franzl und Mozart verbinden. Wir haben bei »Pischinger« natürlich viele »imperiale« Produkte, wie die Wiener Törtchen mit den Sisi- und Mozartmotiven.
Welchen Stellenwert hat der Onlinehandel?
Mit dem Onlineshop generieren wir ungefähr den Umsatz einer unserer 30 Filialen. Der stationäre Handel hat also einen deutlich höheren Stellenwert. Etwas Süßes zu kaufen, ist für die meisten Menschen ein Impulskauf. Wir merken, wenn wir entsprechende Onlinewerbung schalten, dann haben wir in einem Zeitraum, in dem wir normalerweise 25 Bestellungen haben, plötzlich 200 bis 250 Bestellungen. In Filialen mit Top-Lagen, beispielsweise in der Wiener Innenstadt, aber auch in den sogenannten „Arbeiter-Bezirken“ wie Favoriten, Meidling oder Brigittenau, läuft das Geschäft sehr, sehr gut – wenn die Leute vorbeigehen und die »Pischinger«-Produkte sehen, wird auch gekauft. Wir haben zudem mehr als 100.000 Mitglieder im »Heindl-SchokoClub«. Diese werden immer wieder mit Informationen und Stammkunden-Rabatten versorgt werden – das kommt sehr gut an.
Die letzten paar Jahre waren für ein produzierendes Unternehmen, wie das Ihre, nicht unbedingt die einfachsten. Von Corona über den Krieg in der Ukraine, die Inflation und die explodierenden Energiepreise bis hin zu den Lieferengpässe ist eine Katastrophe nach der anderen ums Eck gekommen. Wie haben sie es geschafft, sich da halbwegs unbeschadet durchzumanövrieren?
Ich habe einen sehr breiten Rücken, aber es war wirklich eine herausfordernde Zeit. Mein Bruder Walter ist im März 2020 in Pension gegangen, also genau als Corona losgegangen ist. Da wir ein Lebensmittelerzeuger sind, mussten wir auch während des Lockdowns unsere Geschäfte offenhalten und das war schon eine harte Nummer.
Sie hätten Sie also lieber geschlossen?
Ja, weil dann hätten wir, ähnlich wie die Gastronomie, einen Umsatzersatz bekommen. Aber so mussten wir offenhalten, aber die Menschen wurden dazu aufgefordert, zuhause zu bleiben. Zum Glück war der Bedarf im Lebensmittelhandel erhöht, weil alle Leute natürlich nur noch in den Supermärkten eingekauft haben. Fairerweise muss man sagen, dass uns die Supermärkte in dieser Zeit sehr unterstützt haben. Das heißt, wir hatten große Aufträge und wir haben dort auch Sonderplatzierungen bekommen. Dadurch konnten wir die Verluste in den eigenen Filialen, wo wir natürlich nicht annähernd die Mengen verkauft haben, die wir normal abgesetzt haben, ein wenig abfedern. Aber insgesamt ist der Umsatz in dieser Zeit um etwa 25 Prozent zurückgegangen.
Wir haben die Coronazeit aber auch genutzt, um unsere Filialen zu renovieren und um neue Shops dazuzunehmen, nachdem einige Verkaufsflächen frei geworden waren. Zum Glück hatten wir finanziell gut vorgesorgt – eine „Kriegskasse“ sozusagen. Dann kam bereits der Ukrainekrieg und die Stromrechnung stieg plötzlich um ein Vielfaches. Aber selbst das haben wir dann irgendwie gestemmt.
Wie schafft man das wirtschaftlich abzufedern? Über Preiserhöhungen, denn die Kriegskasse wird auch nicht endlos gefüllt sein?
Während der Coronazeit haben wir die Preise nicht erhöht. Aber als dann die Energie so teuer geworden ist, mussten wir natürlich auch mit den Preisen nachziehen. Wir haben sie einmal um zehn und einmal um fünf Prozent erhöht. Darüber hinaus haben wir auch nach neuen Absatzwegen gesucht und mit Teleshopping, speziell bei den deutschen Sendern »1-2-3.tv« und »QVC«, neue Möglichkeiten gefunden, die sehr gut funktionieren.
Und dann kommt die nächste Krise …
… nämlich Kakao. Wir haben zurzeit Kakao-Preise, die haben wir noch nie gesehen – nicht einmal in weiter Ferne. Das hätte ich mir nie träumen lassen.
Wie problematisch ist das wirklich? Es hat in den letzten Monaten auch den ein oder anderen Medienbericht gegeben, dass Schokolade aufgrund der hohen Kakaopreise zum Luxusgut werden könnte.
Das muss man ein wenig differenzierter sehen. Ja, die Kakaopreise sind eine Katastrophe. Im Februar 2023 lag der Preis mit einem Kakao-Kontrakt bei 2.300 Britischen Pfund für eine Tonne Kakao. Aktuell sind es 8.000 Pfund pro Tonne. Das schlägt sich natürlich auch in den Schokoladepreisen nieder. Wir produzieren die Schokolade nicht selbst, sondern kaufen sie von Fabrikanten, die sie genau nach unserer Rezeptur herstellen. Das größte Problem daran ist, dass wir 600 Tonnen Schokolade pro Jahr benötigen. Aktuell zahlen wir nun ungefähr das Dreifache für das Kilo Schokolade als noch bis vor einigen Wochen. Also haben wir mit 1. Juli nochmals eine moderate Preisanpassung vorgenommen. Aber von einem Luxusgut sind wir meiner Meinung nach dennoch weit entfernt.
Wie hoch werden die Preiserhöhungen konkret ausfallen?
Die 200 Gramm Haselnussecken kosteten bisher bei uns im Shop 2,90 Euro. Sie haben einen Schokoladenanteil von 60 Prozent. Wenn die Schokolade jetzt das Dreifache im Einkauf kostet, dann müssen wir das natürlich auch preislich weitergeben. Wir wollen das nicht ausnutzen, um mehr zu verdienen. Wir möchten lediglich dasselbe verdienen wie vorher. Wir werden den Preis also nur um den Anteil der Schokolade erhöhen. Zudem hatten wir im April die Lohnerhöhungen um 8,7 Prozent. Das wird auch eingerechnet. Ein Sackerl Haselnussecken kostet also ab 1. Juli statt 2,90 Euro 3,90 Euro. Das ist um einen Euro mehr und ist in Prozent gesehen sehr viel. Aber konkret handelt es sich um einen Euro. Ich denke die wenigsten Leute kaufen mehrere Packungen Haselnussecken am Tag. Somit schlägt sich das am Ende des Monats nicht so stark im Geldbörserl nieder. Die meisten Kunden werden sich das meiner Meinung nach leisten.
Sie glauben also nicht, dass sich das auf den Verkauf auswirken wird?
Doch – ich denke schon, dass wir in der Produktionsmenge reduzieren werden. Von einem Luxusprodukt sind wir dennoch weit entfernt. Zudem passt bei uns die Qualität. Wenn Sie sich etwa das Ergebnis des Falstaff-Schoko-Osterhasen-Tests von 2023 ansehen, dann haben wir mit »Heindl« dort den zweiten Platz belegt, obwohl wir preislich unter den günstigsten waren.
Wie schätzen Sie die Entwicklung der Kakao- und Schokoladenpreise ein, wird es wieder zu einer Entspannung kommen?
Ja, ich glaube schon, dass die Preise wieder günstiger werden. Vier Euro pro Kilo Schokolade werden wir nicht mehr sehen. Aber sechs oder sieben Euro pro Kilo sind meiner Meinung nach realistisch.
Weil wir schon bei den Krisenthemen sind: Wie sehr betrifft Sie der vielzitierte Fachkräftemangel? Tun Sie sich schwerer qualifizierte Mitarbeiter:innen zu finden und zu halten?
Ich bin der Überzeugung, dass man mit seinen Mitarbeitern so umgehen muss, wie man selbst gern behandelt werden möchte. Das tun wir bei uns in der Firma. Wir haben eine wirklich sehr, sehr gute Beziehung zu den Mitarbeitern und wir sind stolz auf sie. Aber 2022 war ehrlich gesagt ein schwieriges Jahr und wir mussten sehr viele Leiharbeiter einstellen, um die Aufträge zu stemmen. 2023 haben wir dann sehr viel inseriert und super Leute gefunden. Ich bin wirklich überzeugt, dass wir aktuell das beste Team haben, das man haben kann. Wir sind auf allen Positionen super aufgestellt. Jeder bemüht sich, jeder packt an und greift zu. Wir haben ein wirklich tolles Team.
Wie sie vorhin erwähnt haben, ist ihr Bruder vor vier Jahren in Pension gegangen. Wann ist es bei Ihnen so weit und wie sieht es mit der Nachfolge aus?
Der Plan ist, dass ich mit 65, also in drei Jahren, in Pension gehe. Wir haben gute Leute und sind gerade dabei alles entsprechend auf Schiene zu bringen. Wir haben ein neues Qualitätsmanagement aufgebaut und wir haben kürzlich einen neuen Betriebsleiter aufgenommen. Darüber hinaus haben wir, seit mein Bruder in Pension gegangen ist, mit Michael Dunkl einen Prokuristen, der nach mir dann den Betrieb als Geschäftsführer weiterführen wird. Es ist schön zu sehen, dass alles in die richtige Richtung weiterläuft.
Fällt es Ihnen schwer sich zurückzuziehen?
Sie kennen sicherlich den Spruch, wer seinen Beruf zum Hobby macht, braucht ein Leben lang nicht zu arbeiten. Genau so ist es bei mir. Mir macht der Beruf so viel Spaß und ich liebe unsere Firma. Das liegt auch an den Mitarbeitern. Ich mag unsere Mitarbeiter von Herzen gern. Es ist natürlich schwierig, irgendwann einmal loszulassen. Aber irgendwann musst du in Pension gehen. Je älter man wird, desto mehr merkt man, dass man nicht mehr überall so mitkann. Zum Beispiel Social Media, das ist überhaupt nicht meines. Deshalb muss man den Jungen eine Chance geben. Wir haben ein junges Team. Der Verkaufsleiter ist 30 Jahre alt. Unser Betriebsleiter ist 35 Jahre alt. Ich glaube, dass wir die besten Chancen haben, dass das noch viele Jahre so gut weitergeht.
Sie haben zum 175-jährigen Jubiläum den ersten »Pischinger«-Shop eröffnet. Ist das in erster Linie ein Marketingprojekt oder ein echtes Business?
Nein, das ist kein Marketing. Das ist Business – ein tolles Business sogar. Die Adresse, Graben 26 in der Wiener City, ist absolute Bestlage. Das Geschäft läuft wirklich gut. Das liegt auch daran, dass die »Pischinger«-Produkte vergleichsweise günstig sind – vor allem für die Innenstadt. Wir liefern dort jeden Tag vier bis fünf Paletten Ware hin und dort kaufen nicht nur Touristen ein, was man bei dem Standort glauben möchte, sondern auch viele Wiener. Ich würde sogar sagen, es teilt sich 50:50 auf. Bei den »Heindl«-Shops am Stephansplatz, in der Kärntnerstraße oder am Kohlmarkt sind es hingegen fast 90 Prozent Touristen.
Nachdem es so gut läuft, können Sie sich vorstellen noch weitere Shops aufzumachen, vielleicht auch in anderen Städten als Wien?
Sagen wir mal so, es ist immer am leichtesten in Wien, da hier unsere Wurzeln sind und wir ein traditionelles Wiener Familienunternehmen sind. Ich glaube, dass das wirklich gut funktionieren kann. Wenn die Umstände passen, dann werden wir sicher noch ein paar »Pischinger«-Läden aufsperren. Als wir die Marke 2006 gekauft haben, hat es praktisch in alle Himmelsrichtungen »Pischinger«-Shops gegeben. Ich denke es ist an der Zeit, dass wir »Pischinger« noch mehr pushen, und das gehen wir jetzt an!
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