Inhaber Gernot Büttner-Vorraber und Alexander Robin freuen sich auf die Erweiterung im »Operncafé«. © Operncafé

Inhaber Gernot Büttner-Vorraber und Alexander Robin freuen sich auf die Erweiterung im »Operncafé«.

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Das neue alte »Operncafé«: Mehr Raum für Besucher:innen und noch mehr für Kulinarik

Das Grazer »Operncafé« vergrößert sich. Nicht nur mehr Platz für die Gäste, sondern auch eine große Tageslichtküche soll entstehen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen und bis zum voraussichtlichen Abschluss im Herbst 2023 bleiben die Tore des »Operncafé« durchgehend regulär geöffnet.

von redaktion
20. Juni 2023

Auf eine knapp 160-jährige Tradition blickt das »Operncafé« bereits zurück. Ein »Logenplatz für die hohe Kunst des Genusses« sollte das »Operncafé« nach der Aiola-Übernahme im September 2020 werden – das ist geglückt. »Es war von Beginn an unser Wunsch, auch als Speiselokal in Graz Fuß zu fassen«, erklärt Gernot Büttner-Vorraber, Inhaber des »Operncafés«. Gemeinsam mit Geschäftspartner Alexander Robin betreibt er seit nun fast drei Jahren das Lokal am Opernring. »Dass unser Restaurant-Konzept von den Gästen so gut angenommen wurde, hat uns einerseits mit unglaublich viel Dankbarkeit erfüllt, andererseits haben wir dadurch inzwischen unsere räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft«, ergänzt Robin.

Vom Frühstück über feine Mittagssnacks mit mediterranem Einschlag bis hin zu Kaffee und Dessert. © beigestellt
Vom Frühstück über feine Mittagssnacks mit mediterranem Einschlag bis hin zu Kaffee und Dessert. © Operncafé

Zurück zum Ursprung

Mit der Übernahme der Räumlichkeiten des ehemaligen Samsung-Shops gleich nebenan am Opernring 22 setzt das »Operncafé« nicht nur einen weiteren Schritt Richtung Zukunft, sondern besinnt sich auch ein Stück weit auf seine Wurzeln zurück. So war ebendiese nun gewonnene Fläche bereits von 1920 bis 1953 Teil des damaligen »Opernkaffee mit Opernbar«. Nun sind die rund 100 Quadratmeter bald wieder fester Bestandteil des Lokals.

Auch optisch sollen sich die »alten-neuen« Räumlichkeiten sowohl am Bestehenden orientieren als auch frischen Wind mitbringen. »Das geplante Interieur soll eine nahtlose Verbindung zwischen dem derzeitigen und dem neuen Restaurantbereich herstellen«, erklärt Judith Schwarz, die bereits 2020 das Interior Design des »Operncafé« entworfen hat. »Lediglich bei der Farbwahl werden wir vom gewohnten Mauve abschweifen und mit gedeckteren Blautönen arbeiten«, ergänzt sie. Der Abschluss der Umbauarbeiten ist für September 2023 geplant.

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