Ein Tag mit Daniel Mild in Salzburg
Der Chefkoch des Hotel Goldener Hirsch verrät, wo er gerne Essen geht, welche Hausbar der »Place to Be« ist und wo es die besten Topfenknödel gibt.
Im Herzen der Getreidegasse ist das »Hotel Goldener Hirsch« seit jeher für Salzburger und Gäste aus aller Welt ein »Genuss Platz« für kulinarische Momente. Wo aber kehrt der Küchenchef des bekannten Hotels gerne ein? Im Gespräch mit Falstaff verrät er seine liebsten Plätze.
Für einen ersten Kaffee am Morgen oder ein kleines Frühstück:
Ins Stehcafe beim Altstadtgaragen Ausgang, da kommt man nicht vorbei.
Einen freien Vormittag verbringe ich:
Bei Familie Fuchs in die Metzgerei nach Grödig, mit einem kleinen Snack und danach den Einkauf dort machen und es sich gut gehen lassen.
Für den Hunger zu Mittag:
Fahre ich zu Luki Hagenhofer in die »Überfuhr«: im Gastgarten sitzen, quatschen, was es so neues in der Branche gibt, ein Glaserl Wein trinken und ein Fischerl genießen.
Wohin schicken sie Freunde zum Nächtigen?
Da würde ich sagen, in den »Kaiserhof« nach Anif, super neue Zimmer, tolles Frühstück und sehr nette Gastgeber.
Ein Mitbringsel muss her: Wo kaufen Sie am liebsten ein?
Wein zu verschenken geht immer, also entweder vom »Weinloft Rieger«, direkt vom Weingut, am liebsten Gober & Freinbichler oder vom eigenen Keller, wo auch das ein oder andere gute Flaschel lagert.
Was muss man in ihrer Region unbedingt gesehen und gegessen haben?
Den Fuschlsee, mit der herrlichen Landschaft und einen super Ausblick auf den See und die Berge. Um danach in der »Schlossfischerei Fuschl«, eine wunderbar geräucherte Forelle am See zu genießen.
Am Abend wollen Sie mit einer Freundesrunde zuerst essen und dann ausgehen. In welchen Lokalen begegnet man Ihnen?
Man muss definitv ins »Schloss Aigen« zu den Bergers, dann dort an die Hausbar, und wenn man dann noch nicht genug hat, gibt es in der Altstadt zahlreiche kleine gemütliche Lokale.
Am nächsten Tag steht Erholung am Programm. Wo befindet sich ihr liebster Kraftort?
Da verbringe ich die Zeit auch gerne am Golfplatz, »umso weniger Schläge man braucht, umso entspannter ist es«.
Wo ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz?
Im eigenen Garten auf der Terrasse, Musik hören, in der Sonne liegen und die Ruhe genießen.
Welche Speise muss man in der Region unbedingt probiert haben?
Die Topfenknödel im »Gasthof Auerhahn«, ohne die geht es nicht.