Staud's Wien präsentiert neue »Apfelsüße«
»Staud’s Wien« stellt mit »Apfelsüße« eine neue Marmeladenlinie vor, die ausschließlich mit Apfelsüße anstelle von Zucker auskommt.
Die Verführung durch einen Apfel ist eine der ältesten Geschichten der Welt – und genau darauf setzt »Staud’s Wien« mit seiner neuen Marmeladen-Linie »Apfelsüße«. Bei einer Präsentation im »Studio Comploj« wurde die Produktinnovation nicht nur kulinarisch, sondern auch künstlerisch zelebriert. Eine Etikettenlesung samt Apfelbissperformance von Burgschauspieler Robert Reinagl sowie eine avantgardistische Glasinstallation des renommierten Künstlers Robert Comploj setzten die Neuheit in Szene.
Die Ehrfurcht vor dem Handwerk, die Wertschätzung für das Produkt, die Kunst des Genießens – das sind die Werte, die uns heute hier zusammengeführt haben.
»Staud's«-Geschäftsführer Stefan Schauer.
Ab April sind insgesamt acht Sorten im Handel erhältlich: Marille, Erdbeere, Brombeere, Himbeere, Hagebutte, Heidelbeere, Orange und Weichsel.
Eine süße Revolution
Hans Staud gilt als Pionier der Marmeladenkunst. Vor mehr als 50 Jahren erfand er die klassische Konfitüre neu und setzte mit seiner Qualitätsphilosophie Maßstäbe. Mit der Linie »Apfelsüße« führt »Staud's« diese Tradition fort – allerdings mit einer kleinen Revolution: Gesüßt wird ausschließlich mit Apfelfruchtsüße und Apfelsaftkonzentrat. Das Ergebnis ist ein intensiv fruchtiger, leicht säuerlicher Geschmack, der ohne Zucker auskommt.
Design trifft Poesie
Die »Apfelsüße«-Linie überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch. Klare, reduzierte Etiketten mit kurzen, poetischen Texten verleihen den Gläsern eine moderne Eleganz. Wer sich zudem für die kunstvolle Glasgestaltung von Robert Comploj interessiert, kann die handgefertigten Werke ab der Osterwoche im »Staud’s Pavillon« am Wiener Brunnenmarkt bewundern.