Die besten Streetfood-Adressen für Hausmannskost in Wien 2023
Dass nicht nur Asiaten »Streetfood in the Schachtel« können, stellen Thomas Fuchs & Thomas Rijs unter Beweis. Sie befüllen nämlich ihre Schachteln u. a. mit österreichischen Standards wie Haschee-Hörnchen, knusprigem Schweinsbraten, goldbraunen Schnitzerln und Kaiserschmarren.
Dass auch Österreich Teigtaschen kann, lässt sich in Lerchenfeld überprüfen. Osttiroler Schlipfkrapfen, Knödel und Teigtaschen sind sorgsam per Hand gefertigt, werden tiefgekühlt und praktisch vorgekocht geliefert, um im trauten Heim mit geringem Aufwand finalisiert zu werden.
Roman Thum hat mit seinem Beinschinken von höchster Güte eine wertvolle Marke geschaffen. Im Regierungsviertel – vis-à-vis des Ministeriums für Finanzen – lässt er sich in der besten aller Kombinationen genießen. Im Semmel (von Joseph), mit Gurkerl und Kren plus einem Glaserl Wein.
Seit Jahren gut etabliert, bereichern Cris und Günther den hippen Yppenplatz mit diversen Kärntner Spezialitäten. Herzhafter Speck, Wurst und Salami (Mangalitza!) von Kleinproduzenten sowie handgemachte Aufstriche. Pflicht sind hier natürlich auch die hausgemachten Kasnudeln!
Vor einigen Jahren wurde dieses Beisljuwel von Roman Pfandler wiederbelebt. Der 50er-Jahre-Charme und die stimmige Beisl-Atmosphäre sind auch unter dem neuen Namen, Zu den seligen Affen, erhalten geblieben.
Herzhaft österreichisches Take-away verspricht die engagierte Betreiberfamilie Schwirtz in der Nähe der Hauptuni. Großmutter Annie ist das Lokal gewidmet, Andreas kocht täglich Klassiker wie Hascheehörnchen oder Surbraten, aber auch stets ein vegetarisches und veganes Gericht.
Ein »Käs für alle Fälle«: Das Fleisch stammt zu 100 Prozent aus Österreich (AMA-Gütesiegel), wird gentechnikfrei aus nachhaltiger Landwirtschaft in Oberösterreich produziert und kommt ohne Zusatzstoffe aus. Neben Klassikern gibt es ihn u. a. gar mit Tomaten & Mozzarella und vom Pferd.