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Die Hauptstadt der Weine – Madrid zeigt, wie es geht

Advertorial
Spanien
Wein
Herkunft

Warum die D.O. Vinos de Madrid mit frischen Ideen, alten Reben und mutigen Winzer:innen gerade zur spannendsten Weinregion Zentralspaniens avanciert.

Wer heute über die D.O. Vinos de Madrid spricht, merkt schnell: Dieses Herkunftsgebiet lässt sich nicht auf eine einfache Formel reduzieren. Die Region rund um Spaniens Hauptstadt hat sich in kurzer Zeit von einem kaum beachteten Weinland zu einem der dynamischsten Orte der spanischen Weinszene entwickelt. Was Madrid besonders macht, ist die Mischung aus Authentizität und Experimentierfreude, getragen von einer neuen Generation engagierter Winzer:innen, die mit frischen Ansätzen und grossem Terroirbewusstsein auftreten.

Die D.O. umfasst rund 6.000 Hektar Reben, verteilt auf vier Subzonen, die sich wie ein Mosaik um Madrid legen. Jede Zone hat ihr eigenes Profil: Granit in Höhenlagen, sandige Böden auf Hochebenen, kalkhaltige Flecken dazwischen – eine Vielfalt, die im Glas als breite stilistische Spannweite sichtbar wird. Von fruchtigen Alltagsweinen bis zu charakterstarken Einzellagen ist alles vertreten.

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Besonders im Fokus stehen die Garnachas aus der Sierra de Gredos. Sie gelten inzwischen als Aushängeschild der Region. Der sogenannte «Gredos-Stil» steht für behutsame Vinifikation, geringe Intervention, spontane Gärung und ein feingliedriges Aromenspiel, das man eher kühleren Weinbauzonen zuschreiben würde. Die hohen Lagen – oft über 800 Meter – prägen die Weine mit einer beeindruckenden Frische, Eleganz und mineralischen Klarheit.

Doch auch im Weissweinbereich hat Madrid viel zu bieten. Die autochthonen Sorten Malvar und Albillo bringen aromatische, oft naturbelassen ausgebaute Weine hervor, die abseits des Mainstreams stehen. Sie spiegeln den Charakter einer Region wider, die ohne den Druck jahrhundertealter Traditionen mutiger experimentiert als viele andere spanische Gebiete.

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Eine spannende Renaissance erleben die Claretes, jene Rosé-Weine, die aus der gemeinsamen Vergärung roter und weisser Trauben entstehen. Historisch waren sie in Madrid weit verbreitet: Vor dem Auftreten der Reblaus im 19. Jahrhundert bewirtschaftete die Region über 60.000 Hektar und versorgte die Hauptstadt mit Rot-, Weiss- und diesen typischen Rosés. Heute interpretieren junge Betriebe den Stil modern und sorgten damit für ein neues Interesse an dieser fast vergessenen Spezialität.

Madrid bleibt trotz seines Aufschwungs ein Underdog – und genau das macht es attraktiv. Die Region ist offen für Innovationen, zieht Naturwein-Pioniere an und bietet zugleich ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sommeliers und Journalist:innen loben vor allem die stilistische Bandbreite und die Individualität der Weine.

Die D.O. Vinos de Madrid zeigt eindrucksvoll, wie viel Dynamik in Spaniens Zentrum steckt: Eine Region, die von alten Reben, autochthonen Sorten und einer neuen Winzergeneration getragen wird – und sich gerade als eine der spannendsten Weinadressen des Landes etabliert.

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Mehr Infos
Weitere Informationen finden Sie online unter vinosdemadrid.es.
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