»NENI«'s neues Menü im »25hours Hotel« entführt in die Welt der Levantinischen Aromen
Das sympathische Chaos, das unter dem Begriff »Balagan« im Menü kulinarisch zelebriert wird, spiegelt sich nicht nur in der Präsentation der Gerichte wider, sondern auch in der gelebten Philosophie des Teilens.
Das »NENI« im »25hours Hotel« in Zürich präsentiert stolz sein neues Menü, eine Komposition aus levantinischen Köstlichkeiten, die das Beste von Land und Meer vereinen. Das Restaurant, das den Namen der Gründerfamilie Molcho trägt (Nuriel, Elior, Nadiv, and Ilan), vereint die Vielfalt mit dem Charme von Tel Aviv. Die bekannte »Mezze«-Auswahl auf der Speisekarte eröffnet das kulinarische Fest, angeführt von Klassikern wie dem »Hummus Teller«, der die Cremigkeit von Kichererbsen mit einem Hauch von Tahini und frischem Olivenöl verbindet. Begleitet wird dieser von »Nuriel’s Favourite Falafel«, »Babaganoush« und dem erfrischenden »Pulposalat«. Die »Randen Harissa Suppe« bietet eine wärmende Köstlichkeit, während das »Syrische Mejadra« und die »Süßkartoffel aus dem Ofen« die Vielfalt levantinischer Zutaten perfekt widerspiegeln.
Die Hauptspeisen, im bekannten »Balagan Style« serviert, präsentieren eine enorme Vielfalt auf der Karte. »Balagan« bedeutet nicht nur »Sympathisches Chaos«, sondern auch die Kunst des Teilens und der Vielfalt. Das Menü ist darauf ausgerichtet, gemeinsam genossen zu werden. Das »NENI Wagyu Kebab« auf der Karte verbindet exquisiten Geschmack mit zarter Textur, während die Gegrillte »Butterfly Dorade« und das »NENI Poulet-Shawarma« die Tel Aviver Kultur auf den Teller zaubern. Für eine vegetarische Variante sorgt der »King Oyster Pilz Shawarma«, und das »Sabich« – eine Streetfood-Spezialität aus Tel Aviv – für eine geschmackliche Explosion. Der süße Abschluss des »Balagan« Menüs bietet eine Auswahl an Desserts, die für den perfekten Ausklang sorgen. »Knafeh« oder »Sesam«, ein NENI Klassiker, sind nur einige der süßen Versuchungen, die bei einem Besuch unbedingt probiert werden müssen.
Das Design der Location von »Studio Asslinger« mit seiner ruhigen, zurückhaltenden Grundstimmung gibt dem »NENI« den perfekten Rahmen. An der Essbar können die Gäste im offenen Küchenbereich den Köchen quasi in die Töpfe schauen und beobachten, wie sie die dampfenden Köstlichkeiten im Josper-Grillofen zubereiten. Und auch an den Tischen der leicht erhöhten Mittelinsel haben alle den Überblick. Ob also leichtes Mittagsmenü, stärkende Kleinigkeit oder ausgedehntes Abendessen mit Dessert – das »NENI« lädt auf jeden Fall zum Genießen ein.