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© Spelunke/APA-Fotoservice/Richard Tanzer

Die »Spelunke« stellt neuen Küchenchef und neues Konzept vor

Kulinarik
Fine Dining
Bar
Wien

Gastronom Michael Dvoracek und Spitzenkoch Alexander Knelle verfeinern ihr Konzept – mit neuen Impulsen und konsequenter Ausrichtung.

Seit dem 1. Mai gehört die »Spelunke« in der Taborstraße – mitten im zweiten Wiener Bezirk – zur Viva Group. Das beliebte Restaurant zählt seit Jahren zu den etablierten Adressen der Gegend und überzeugt dabei immer wieder mit frischen Ideen und kreativen Ansätzen. Mit dem Einstieg der Viva Group und unter der Führung von Gastronom Michael Dvoracek beginnt nun ein neues Kapitel: Neben einem feingeschliffenem Konzept bringt dieses auch einen neuen Küchenchef mit – Alexander Knelle. Ein weiterer Schritt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Lokals.

Der neue Küchenchef

Ein zentrales Element des neuen Kapitels ist Küchenchef Alexander Knelle. Der gebürtige Deutsche bringt umfassende Erfahrung aus der gehobenen Gastronomie mit. Zuletzt prägte er als Sous- und später als Küchenchef die kulinarische Linie des renommierten Hotels »Schwarzer Adler« sowie des »Restaurants Neuwirt« in Kitzbühel maßgeblich – mit so großem Erfolg, dass er dem Haus sogar Auszeichnungen erkochte. Zuvor war er bereits als Chef de Partie und Junior Sous Chef an verschiedenen Stationen tätig und bewies dabei durchgehend sein handwerkliches Können und seine kreative Handschrift. Ein weiterer Meilenstein seiner Laufbahn: 2020 erreichte er den dritten Platz beim renommierten Kreativkochwettbewerb »Junge Wilde«, einem der bedeutendsten seiner Art in Europa.

In der »Spelunke« will Knelle nun nicht nur seine eigene Vision einbringen, sondern auch auf ein starkes Miteinander setzen. Statt auf starre Hierarchien setzt er auf Teamgeist und gemeinsame Kreativität. Seine Küche soll ein Ort des Austauschs und der Inspiration sein – ein Ort, an dem neue Ideen entstehen und auch gemeinsam weiterentwickelt werden. »Natürlich könnte ich meinem Team strikte Anweisungen geben, nach denen es arbeiten soll. Aber dann wären wir wie jedes andere Franchise auch und das soll nicht sein«, erklärt der Küchenchef im Gespräch mit Falstaff. Natürlich würde es einen bestimmten Rahmen geben, an dem man sich orientieren müsste und der vorher »abgesegnet werden müsste«, aber prinzipiell sind eigene Ideen erlaubt und sogar erwünscht.

Fokus auf Qualität

Da stellt sich für viele Gäste natürlich die Frage: Was erwartet einen künftig bei einem Besuch im Restaurant?  Grundsätzlich bleibt das Restaurant seinem etablierten Konzept treu: ehrliches Essen, gute Drinks und ein musikalisch geprägtes Ambiente. Auch die neue Küchenlinie orientiert sich weiterhin am Fine Dining – mit dem Unterschied, dass sie künftig noch zugänglicher und leistbarer gestaltet wird.

Ein Highlight der neuen Speisekarte ist die Sharing-Variation, die in den Größen Medium oder Large angeboten wird – ideal für alle, die sich nicht entscheiden möchten und gerne gemeinsam genießen. Darüber hinaus finden sich kreative Vorspeisen wie das japanische Rindercarpaccio mit zweierlei Miso und Wasabi-Crumble oder das Crudo von der Lachsforelle mit Kokos und Jalapeños. Auch Steak-Liebhaber:innen kommen in der »Spelunke« auf ihre Kosten.

Auch die Auswahl an Beilagen bietet viel Spielraum: von Steak- oder Trüffelfries  bis hin zu leichteren Alternativen wie Thai-Gurkensalat oder Corn Ribs. Ergänzt wird das Angebot außerdem durch vegetarischer und auch vegane Gerichte – Letztere setzen bewusst auf saisonales Gemüse und eine Küche mit klaren, gut nachvollziehbaren Zutaten. Nicht zuletzt dürfen sich auch Fans des italienischen Schwesterrestaurants »Viva la Mamma« freuen: Eine Auswahl an Pasta- und Pizzagerichten bringt ein Stück Italien auf die Karte der »Spelunke«.

Dining, Lounge und Nachtleben

Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Weinen und eine abwechslungsreiche Cocktailkarte. Hinsichtlich der Speisen und Drinks bleibt die »Spelunke« in Bewegung: Neue Gerichte werden laufend ausprobiert und weiterentwickelt. »Wir werden experimentieren und testen, welche Gerichte gut gehen und wir auf die Speisekarte aufnehmen werden. Dafür bieten sich die Tage Donnerstag bis Samstag besonders gut an und wenn ein Gericht in diesem Zeitraum häufiger bestellt wird, ist es die Überlegung wert auf die Karte aufgenommen zu werden«, erklärt Küchenchef Alexander Knelle.

In den Abendstunden verwandelt sich die Location schließlich in einen lebendigen Treffpunkt für Nachtschwärmer:innen. Von Donnerstag bis Samstag übernehmen ab 20 Uhr DJs das musikalische Ruder, und die Bar rückt stärker in den Mittelpunkt – mit Fokus auf guten Sound und ausgefallenen Drinks. Perspektivisch sind außerdem punktuelle Afterwork-Events und besondere DJ-Line-ups geplant, die das Erlebnis zusätzlich bereichern. So bleibt die »Spelunke« auch abends ein Ort, an dem Genuss, Atmosphäre und Musik stilvoll aufeinandertreffen.


 

Abends wird die Spelunke zur lässigen Bühne: modernes Ambiente, coole DJ-Vibes und pulsierende Stimmung. Mit »Hummerschwanz auf Steak« oder »Vitello-Tonnato-Burger« zeigt...
Taborstraße 1
1020 Wien
Österreich
Tamara Kalny
Tamara Kalny
Autorin
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