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Jakob Glatz mit Felix Muhrhofer.

Jakob Glatz mit Felix Muhrhofer.
© Paul Breuss

Gehoben nicht gestochen: Nuri präsentiert neuen Sardinenheber

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Nuri bringt den historischen Sardinenheber wieder auf den Tisch von heute zurück – neu interpretiert und in modernem Design.

Wie die Sardinen in die ikonischen Nuri-Konserven kommen, wissen wir spätestens seit dem Besuch der Konservenmanufaktur »Pinhais & Cia, Limited« bei der portugiesischen Hafenstadt Porto (Falstaff hat berichtet). Wie man die kleinen Sardinen – möglichst elegant und in einem Stück – wieder aus der Dose herausbekommt, wurde nun bei der Präsentation des neuen Nuri Sardinenhebers demonstriert.

Nuri lancierte am 26. November den neuen Sardinenheber bei einer Soirée am kultigen Wiener Würstelstand »Alles Wurscht«, wo das historische Gäbelchen direkt an den Nuri-Sardinen getestet werden konnte. Ebenfalls zum Gabeln: Die beliebten Trüffel-Pommes sowie das Sardinen-Tatar und -Aufstriche von »Alles Wurscht«-Besitzer Sebastian Neuschler.

Inspiriert von der langen Tradition des Sardinenhebers sowie der Vielfalt und der handwerklichen Präzision der kleinen Gabel, begann Nuri Markeneigentümer Jakob Glatz bereits vor zehn Jahren, verschiedene Varianten des Besteckstücks zu sammeln. Dabei entstand die Idee, die historische Gabel ins 21. Jahrhundert zu holen – neu interpretiert und mit moderner Robustheit.

Mit jeder Dose Nuri kann man das Meer, die Arbeit, die darin steckt, und die Liebe derjenigen schmecken, die sie hergestellt haben. Für mich ist die Nuri Sardinengabel ein Tribut an die Generationen, die die Kunst der handgemachten Konserven am Leben erhalten. Sie soll eine Feier des Miteinanders rund um den Tisch sein – ein Moment, in dem wir Geschichten teilen und gemeinsam Erinnerungen schaffen.

– Nuri Markeneigentümer Jakob Glatz

Die Geschichte der speziellen Gabel geht ins 19. Jahrhundert zurück, als die Fischkonservenindustrie ihren Aufschwung erlebte. Mit der steigenden Beliebtheit der Ölsardinen, entstand das Bedürfnis nach einem speziellen Besteck: Einer filigranen Gabel, die es ermöglichte, die zarten Sardinen ohne Beschädigung und ohne das Verschütten von Öl oder Sauce aus der Dose zu entnehmen. Die Sardinengabeln waren oft kunstvoll verziert und in verschiedenen Formen gestaltet – ästhetisch und funktional zugleich. Mit dem Revival des Sardinenhebers möchte Nuri den bewussten Genuss von Delikatessen wieder in den Fokus rücken.

Der renommierte Produkt- und Interior-Designer Felix Muhrhofer gestaltete das Design des Nuri Sardinenhebers, das einerseits eine Hommage an die Hafenstadt Matosinhos ist, die Heimat von Nuri, andererseits erinnert es in seiner Form an den Dreizack des Meeresgottes Neptun. Für die Fertigung setzte Nuri auf das traditionsreiche Familienunternehmen Herdmar nördlich von Porto, das bereits in vierter Generation exklusive Besteckware produziert.

INFO

Der Nuri Sardinenheber ist ab sofort im Nuri Shop in der Herrengasse in Wien und auf shop.conservaspinhais.com erhältlich – als Einzelgabel oder als Geschenkbox, die zwei Sardinengabeln und eine Dose Nuri Sardinen enthält.

Rezept-Inspirationen mit Nuri


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Rafaela Mörzinger
Redaktions- und Portalmanagerin Falstaff
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