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General Manager Sebastian Naumann und Chefkoch Tamas Kiss

General Manager Sebastian Naumann und Chefkoch Tamas Kiss
© Wilde Aparthotels

Im Boutique-Hotel »Wilde« öffnet das Brasserie-Restaurant »Rascal«

Wien
Neueröffnung

Im ehemaligen Postamt im ersten Wiener Bezirk öffnet am 5. März das Brasserie-Restaurant »Rascal«. Chefkoch Tamas Kiss interpretiert österreichische Klassiker neu, vom Kalbsschnitzel bis zu Family-Style-Menüs, begleitet von österreichischen Weinen.

Anfang des Jahres eröffnete das neue Hotel »Wilde, Vienna Fleischmarkt« im ehemaligen Postamt. Im Gebäude des Boutique-Hotels öffnet nun am 5. März auch das Brasserie-Restaurant »Rascal« seine Türen. Es soll österreichische Klassiker mit modernen Einflüssen verbinden.

Im »Rascal« treffen Speisen wie Kalbsschnitzel, Tafelspitzsalat und typische Brasserie-Gerichte auf osteuropäische Akzente. Saisonale Produkte und handwerkliche Zubereitung spielen dabei eine große Rolle. Hinter den Töpfen steht Chefkoch Tamas Kiss, der seine Erfahrung aus Rumänien, Deutschland und Tirol mitbringt und zuletzt fünf Jahre im »Seven North« gearbeitet hat. Am Wochenende werden Sharing Plates serviert: Austern, Tomahawk-Steaks oder saisonale Spezialitäten kommen auf den Tisch, zum gemeinsamen Probieren. Für Gruppen gibt es drei Family-Style-Menüs – »Full Rascal«, »Sea Rascal« und »Veggie Rascal«. Ab April soll außerdem ein Sonntagsbrunch dazukommen. Die Produzenten sind eng ins Konzept eingebunden: Bäckerei Öfferl, NÖM, Fleischerei Leopold Eder und Valrhona liefern die Zutaten, und in Zusammenarbeit mit Eder entstand sogar eine eigene »Rascal«-Wurst.

Die Weinkarte legt den Schwerpunkt auf österreichische Winzer, ergänzt durch internationale Tropfen. Schaumweine gibt es auch glasweise, darunter eine wechselnde Magnum des Monats.

Auch der Raum selbst soll seine Geschichte erzählen: Hohe Decken, originale Details und die historische Architektur bleiben sichtbar. Stephanie Barba Mendoza, vormals beim »Martin Brudnizki Design Studio« tätig, hat den Raum gestaltet: dunkle Hölzer, Messingdetails und Stoffe treffen auf geometrische Formen. Über dem Gastraum hängt eine Lichtinstallation des Künstlers »SHA.«, die sich im Rhythmus der Jahreszeiten verändert.


Redaktion
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