Safran meets Schampus: Das neue »Madame Seradj«
Mit »Madame Seradj« bringt Architektin Heide Schicht einen neuen After-Work-Spot nach Wien. In der Schleifmühlgasse soll ein Ort für Drinks, Brunch und lange Abende entstehen.
In dem neuen Salon »Madame Seradj« in der Schleifmühlgasse trifft Paris auf Berlin und das in Wien. Die Architektin Heide Schicht hat hier ein Lokal geschaffen, das an französische Salons erinnert, während rohe, urbane Elemente an Berliner Cafés denken lassen. Es soll ein Ort sein für After-Work-Gespräche, die bis spät in die Nacht gehen oder für Wochenendbrunches, die sich in den Nachmittag ziehen.
Das kulinarische Angebot kombiniert Drinks, Weine, Schaumweine und Aperitifs mit kleinen Gerichten, die auf internationalen Familienrezepten basieren und persische Einflüsse aufnehmen. Inspiration dafür kommt aus dem eigenen Umfeld, wie Architektin Heide Schicht gegenüber Falstaff erzählt: »Meine Familie ist auf der ganzen Welt verteilt, und von den Orten, an denen sie leben, haben wir uns inspirieren lassen.«
Es gibt Aubergine mit Walnüssen und Granatapfel, dazu einen frischen Grünen Veltliner. Kartoffeltortilla mit Jalapeno und Safran (wahlweise mit Huhn) lässt sich mit einem Chardonnay oder einem Cosmopolitan kombinieren. Tigerprawns mit Chili und Tamarinde gehen gut zu einem Rosé. Osso Bucco mit Orange und Safran in einer goldbraunen Kruste kann man mit einem kräftigen Rotwein probieren.
Bei gutem Wetter soll bald auch der Schanigarten eröffnen, sodass man Drinks und kleine Teller auch draußen genießen kann.
Madame Seradj
Schleifmühlgasse 20
1040 Wien
madame-seradj.com