Hype in Zürich: Warum alle zu «bloom society» pilgern
Wer dieser Tage auf Instagram unterwegs ist, kommt kaum an «bloom society» vorbei: hübsch angerichtete Açaí-Bowls, fancy Kaffeekreationen und der Strawberry-Matcha. Also auf zum neuen Hype-Spot in Zürich.
Sie sind ein Powerpaar mit viel Erfahrung in der Gastronomie und Konzeption von hippen Lokalen. Adriana und Fernando stehen hinter dem Konzept von «bloom society», der neuen Superfood-Oase von Zürich. Sie, Adriana, hat das Auge für Ästhetik, das Interieur, das Konzept. Er, Fernando, kochte bereits in der Michelin-Sterne-Küche oder auch im «Ginger» in Zürich. Warum also der Wechsel von der Haute Cuisine hin zu einem down-to-earth Café, das eher Trendlokal als Fine Dining ist?
«Ich wollte ein Produkt schaffen, das ich selbst jeden Tag essen kann. Und ich wollte aus etwas, das oft falsch gemacht wird, etwas richtig Gutes machen», erzählt Fernando bei einem Kaffeeschwatz. Sein Credo für seine geheime Açaí-Rezeptur: pure Qualität. Keine Bananen als Füllstoff, keine Fruchtmischung, kein Standard-Smoothie in Bowlform. Bei «bloom society» kommt pures Açaí zum Einsatz. Die spezielle Maschine für die Zubereitung wurde übrigens extra aus Australien eingeflogen – der inoffiziellen Welthauptstadt der Superfood-Kultur. Und das Beste: Jede Bowl ist individuell zusammenstellbar – vom Vanille-Chia-Pudding, Salted-Caramel-Nüssel bis zur Pistazienbutter on top.
Wer seine Superfood-Bowl mit einem ebenso gesunden Drink kombinieren möchte, wird bei «bloom society» ebenfalls fündig. Auf der Karte: frische Smoothies, wahlweise mit extra Protein oder einem Schuss Kreatin für alle, die gleich wieder ins Gym wollen. Praktisch, dass das Fitnessstudio «Atomix» direkt nebenan liegt. Kreative Matcha-Variationen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Im Sommer steht die limitierte Edition mit Yuzu, Kokosnusswasser und Honig auf der Karte.