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© Kiian Oksana / Shutterstock

In der Paste liegt die Kraft: Tipps für Suppersuppen

Tipps
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Küche

Würzpasten mischen, Suppe brühen, Kräuter schnipseln – asiatische Suppen können schon mal ein bisschen Arbeit machen. Hier ein paar Tipps, die Mühe und Zeit sparen.

Aufs Timing kommt es an

Alte Eier haben einen Vorteil: Hart gekocht lassen sie sich deutlich leichter schälen. Das liegt daran, dass Eier immer alkalischer werden und sich dann die Schale leichter löst. Der Effekt lässt sich theoretisch imitieren, indem Sie frische Eier mehrere Stunden in ein Laugenbad legen, sehr alltagstauglich ist das aber nicht. Leichter ist es, frische gekochte Eier gut abzuschrecken oder in den Kühlschrank zu legen, damit das Weiß fester wird.

Vorbereitung ist das halbe Kochen

Klein schneiden, reiben, portionieren, auf kleine Schüsseln verteilen: Bei asiatischen Suppen profitieren Sie sehr von richtig gutem Mise en place. Wenn alle Zutaten genau vorbereitet sind, geht es am Ende beim Zusammenbauen der Suppe ganz schnell, und sie kommt heiß und frisch zu Tisch.

In der Paste liegt die Kraft

Ob Laksa, Khao Soi oder Mohinga – eine gute Gewürzpaste gibt der Suppe ihren unverwechselbaren Geschmack und aromatische Kraft. Nehmen Sie sich Zeit, mörsern sie die Zutaten per Hand (am besten gleich mehr machen und fürs nächste Mal einfrieren!) und braten Sie die fertige Paste schön langsam an, bis sie herrlich duftet und sich das Öl absetzt. Wer keine Zeit und Lust hat: Der Three-Brothers-Asiashop in Wien hat eine tolle Auswahl an frisch gemachten Gewürzpasten für Suppen und Currys.

Keine Scheu vor Convenience

Klar, die Oma aus Shanghai macht sicher die besten Fischbällchen und hauchdünnen Wonton-Teig – aber wenn die gerade keine Zeit hat, kann man beide Produkte sehr gut fertig im Asiashop kaufen. Lieber ein bissel Convenience als gar keine köstliche Suppe.

Erschienen in
Rezepte Special Österreich 03/2025

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