100 serviced Apartments sollen in der Innenstadt von Osnabrück entstehen.

100 serviced Apartments sollen in der Innenstadt von Osnabrück entstehen.
© KOTTMAIR Architekten

Zuhause auf Zeit: Serviced Apartments und Hotel eröffnen in Osnabrück

»STAYERY« vereint Co-Working-Flächen, Food & Beverage-Bereich sowie weitere Handels- und Gastronomieflächen und richtet sich an Longstay-Gäste sowie Pendler.

Am ehemaligen Standort von »Sinn-Leffers« in der Johannisstraße 41 - 44 in Osnabrück entsteht ein Mixed-Use-Quartier, das dem corona-bedingten Trend zu längeren Hotel-Aufenthalten in Verbindung mit Remote-Arbeit gerecht wird. Die hier entstehenden serviced Apartments von »STAYERY« sind auf diese Anforderungen besonders eingestellt, da sie dank einer Möglichkeit zum Kochen und Wäschewaschen zu einem Zuhause auf Zeit werden.

»Nachdem wir in Wolfsburg erstmals eine ›STAYERY‹ in einem ehemaligen Hotel eröffnet haben, sind wir in Osnabrück einer der Ankermieter in einem Neubau, der als Hotel geplant wurde und nun auf unser Longstay-Konzept angepasst wird«, erklärt »STAYERY«-Geschäftsführer Hannibal DuMont Schütte.

Mit den Bauarbeiten für insgesamt 100 Serviced Apartments soll demnächst begonnen werden. Im Erdgeschoss sind neben dem Eingangsbereich und der »STAYERY«-Lounge mit Co-Working-Flächen und Food & Beverage-Bereich noch weitere Handels- und Gastronomieflächen geplant. Weiterer Mieter des Neubaukomplexes wird zudem die Budgethotelkette »prizeotel«.

Großer Bedarf

Jan Winterhoff, Head of Real Estate Expansion bei »STAYERY« hat bereits eine ganz genaue Vorstellung, welche Gäste er künftig am neuen Standort begrüßen möchte: »Unser Konzept richtet sich primär an Menschen, die in Osnabrück zeitweise arbeiten, aber von weit außerhalb in die Stadt kommen. Denn beim Pendlersaldo gehört Osnabrück zu den Top Ten in Deutschland. Trotz des großen Bedarfs vor Ort gibt es aber derzeit kein Serviced-Apartment-Angebot in der Stadt.« Aktuell betreibt »STAYERY« serviced Apartments bereits in Berlin, Bielefeld, Bremen, Frankfurt, Köln und Wolfsburg.

Tim Lamkemeyer
Tim Lamkemeyer
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