Das Reinigungssystem Schaerer ProCare lässt sich platzsparend integrieren.
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Schaerer ProCare: Systemreinigung professioneller Kaffeemaschinen neu gedacht
Das neue Reinigungssystem Schaerer ProCare übernimmt bis zu drei Monate lang vollautomatisch die Reinigung des Kaffee- und Milchsystems – ohne Zutun der Servicemitarbeitenden.
Advertorial
28. März 2023
Bei der Entwicklung von Schaerer ProCare stand der Gedanke im Mittelpunkt, den Reinigungsprozess grundlegend zu verändern. Wie? »Indem wir ihn so weit automatisieren, dass die Systemreinigung für unsere Kund:innen im Prinzip kein Thema mehr ist«, weiß Laurent Häfliger, Project & Life Cycle Manager bei Schaerer und Teil des bis zu 15-köpfigen Schaerer ProCare-Entwicklungsteams. »Hygiene, Serviceaufwand, Handhabung, Transport – all dies wird durch Schaerer ProCare optimiert.« Das besondere an Schaerer ProCare: Das optional für die Schaerer Coffee Soul-Modelle erhältliche Beistellgerät bevorratet hochkonzentriertes alkalisches und saures Pulver in zwei Beuteln – jeweils 600 Gramm. Für jeden Reinigungszyklus wird davon nur so viel in Wasser gelöst, um eine optimal dosierte Lösung zu erhalten, die dann der Kaffeemaschine zugeführt wird.
Die gewünschte Uhrzeit für die Systemreinigung lässt sich dabei individuell programmieren und der komplette Prozess benötigt nur knapp 15 Minuten. Das restliche Pulver verbleibt am Boden des Beutels und reicht aus, um damit einhundert vollautomatische Reinigungszyklen durchzuführen. Der leere Beutel kann einfach ausgetauscht und dank seiner Zusammensetzung aus Mono-Kunststoff sehr gut recycelt werden. Schaerer ProCare sorgt damit für ein Höchstmaß an Hygiene und hat positive Effekte auf die Lebensdauer der Kaffeemaschinen sowie die Getränkequalität. Zudem reduziert es aufgrund optimierter Reinigungsmittelzufuhr und weniger Serviceaufwand die Betriebskosten.
Hoher Kundennutzen bei jedem Geschäftsmodell
Die meisten Ausfälle professioneller Kaffeemaschinen sind auf unzureichende oder falsche Reinigung zurückzuführen – trotz leistungsfähiger Reinigungssysteme. »Beispielsweise wird vergessen, Reinigungsmittel einzugeben oder es wird nach dem Motto ›viel hilft viel‹ überdosiert. Im schlimmsten Fall werden Reinigungen aus Zeitmangel manchmal leider auch bis zur maximal möglichen Dauer ausgesetzt – was nicht nur für die Hygiene bedenklich ist, sondern auch die Lebensdauer der Maschine verkürzt. Eine Überdosierung von Reinigungsmittel treibt zudem die Materialkosten unnötig in die Höhe«, weiß Felipe Quintans, Product Manager bei Schaerer und ebenfalls Mitglied des Entwicklungsteams.
Direkte Kundenfeedbacks unterstreichen zudem: Insbesondere in Zeiten zunehmenden Personalmangels und hoher Fluktuation ist es immer herausfordernder, sicherzustellen, dass wenige Mitarbeitende alle Arbeitsschritte unter Zeitnot sorgfältig durchführen oder neues Personal ausreichend geschult ist. Genau hier setzt Schaerer ProCare an und schafft durch einen hohen Automatisierungsgrad über einen Zeitraum von einhundert Tagen höchste Sicherheit in der Anwendung. Für Geschäftsmodelle, die Kaffeemaschinen im Selbstbedienungs-Modus betreiben – zum Beispiel im Office oder in öffentlichen Bereichen wie Flughäfen – bringt Schaerer ProCare einen weiteren Vorteil: Da sich Serviceeinsätze deutlich minimieren lassen, werden Personaleinsatz- und Fahrtkosten eingespart.
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